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Bürgermeisterkandidat Held will Finanzen sanieren / "Bürgermeister soll aus dem Auetal kommen"

WGA stellt Kandidaten für Kommunalwahl auf

Rolfshagen (kdt). Die Wählergemeinschaft Auetal (WGA) hat die Kandidaten bestimmt, die bei der Wahl im September für den Rat der Gemeinde Auetal antreten.

Die Kandidaten: Wilhelm Riebe (v.l.), Jürgen Menke, Peter Treff,

Mit Siegbert Held als Bürgermeister-Kandidat rechnet sich die WGA reale Chancen aus. Der Ortsvorsteher von Rolfshagen hat schon bei der letzten Wahl vor fünf Jahren bewiesen, dass er ein ernst zu nehmender Kandidat ist. Damals bekam er in den zwei Wahllokalen in Rolfshagen zusammen 515, die amtierende Bürgermeisterin Ursula Sapia lediglich 279 Stimmen. Diesmal soll gegen den neuen Herausforderer Thomas Priemer der Stimmenanteil noch höher ausfallen, weil man sich auch mit dem Slogan "Der Bürgermeister soll aus dem Auetal kommen" mehr Stimmen gegen den Rintelner Priemer verspricht. Neben den Ratsmitgliedern Siegbert Held (Rolfshagen), Heinrich Wente (Rannenberg), Luigi Coi (Rolfshagen) und Andreas Tegtmeier (Altenhagen) werden wieder Jürgen Menke und Rolf Schlick aus Rehren antreten. Erstmals auf Stimmenfang gehen Karin Freiberger aus Borstel, Peter Treff aus Rolfshagen und Wilhelm Riebe aus Schoholtensen. Held umriss noch einmal das Programm, mit dem er die Auetalerüberzeugen möchte. Ganz oben auf der Liste steht die Sanierung der Finanzen. "Wenn das nicht klappt, können wir den Laden bald dicht machen", so der Pädagoge, der durch Umstrukturierung aus der Gemeindeverwaltung ein modernes Dienstleistungsunternehmen machen möchte. Er will seinen Beitrag leisten, ein lebenswertes und familienfreundliches Auetal in einer schönen Natur zu schaffen, in dem die Dorfgemeinschaften und die Vereine in den Ortsteilen gestärkt und unterstützt werden. Zur Weiterentwicklung der Gemeinde müssten Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit die Lebensqualität steigt: "Dazu gehört auch die Förderung der heimischen Wirtschaft."

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