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Tipps zum Sparen in den eigenen Räumen / Neue Techniken helfen dabei

Wenn die Waschmaschine mitdenkt

Wenn am Ende des Monats die Wasser- und Energiekosten wieder extrem das Konto belasten, dann muss der Verbraucher etwas an seinem Verhalten ändern – und das geht gerade beim Wasser- und Energieverbrauch schon recht schnell und effektiv.

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So ist etwa ein zu hoher Wasserverbrauch dadurch zu reduzieren, dass man möglichst oft duscht, anstatt zu baden. Auch wer beim Zähneputzen oder Händewaschen zwischendurch den Hahn zudreht, spart kostbares Nass. Haushaltsgeräte wie Spül- oder Waschmaschine sollten nach Möglichkeit nicht halb gefüllt in Betrieb genommen werden. Bei der Waschmaschine ist möglicherweise auch die Anschaffung eines neuen Geräts sinnvoll. Denn die Hersteller haben mal wieder mitgedacht: So gibt es jetzt Geräte, die mit einem speziellen Sensor ausgestattet sind, der bei unterschiedlichen Beladungen stetig den Wasser- und Strombedarf kontrolliert. Diese Geräte wurden in die höchste Effizienzklasse A+++ des neuen EU-Labels eingestuft.

Auch richtiges Lüften der Räume kann die Kosten im Haushalt senken. Am besten ist die sogenannte Stoßlüftung, bei der mehrmals am Tag für einen kurzen Zeitraum von vier bis zehn Minuten die Fenster ganz geöffnet werden.

Eher kontraproduktiv ist es dagegen, die Fenster über lange Zeiträume gekippt zu lassen, da dies gerade im Winter zu unnötigen Energieverlusten führt.

Wenn die Maschine mitdenkt, wird beim Waschen weniger Energie verbraucht. Foto: djd/Bauknecht

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