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Warmer Regen für das Dorf: 750 000 Euro fließen zurück

Buchholz. Damit haben die kühnsten Optimisten nicht gerechnet: Auf Buchholz wartet 2011 ein warmer finanzieller Regen. Laut aktueller Berechnungen der Steuerkraftzahlen ist mit einer Rückzahlung der Kreis- und Samtgemeindeumlage in Höhe von 750 000 Euro zu rechnen.
Da die Gemeinde 2010 finanziell klamm war, soll das Geld sinnvoll ausgegeben werden, wie der Rat betont. Bürgermeister Hartmut Krause und sein Ratskollege Frank Rinne (SPD) möchten die zusätzlichen Mittel, die vierteljährlich zurück gezahlt werden, dazu nutzen, bereits begonnene oder beschlossene Maßnahmen zu beenden. Der Rat sprach sich ferner dafür aus, die Steuerhebesätze nicht zu erhöhen, obwohl sie kreisweit im untersten Drittel liegen und seit 1994 nicht angehoben wurden.

Buchholz. Damit haben die kühnsten Optimisten nicht gerechnet: Auf Buchholz wartet 2011 ein warmer finanzieller Regen. Laut aktueller Berechnungen der Steuerkraftzahlen ist mit einer Rückzahlung der Kreis- und Samtgemeindeumlage in Höhe von 750 000 Euro zu rechnen.
Da die Gemeinde 2010 finanziell klamm war, soll das Geld sinnvoll ausgegeben werden, wie der Rat betont. Bürgermeister Hartmut Krause und sein Ratskollege Frank Rinne (SPD) möchten die zusätzlichen Mittel, die vierteljährlich zurück gezahlt werden, dazu nutzen, bereits begonnene oder beschlossene Maßnahmen zu beenden. Der Rat sprach sich ferner dafür aus, die Steuerhebesätze nicht zu erhöhen, obwohl sie kreisweit im untersten Drittel liegen und seit 1994 nicht angehoben wurden.
Obwohl die Beratungen gerade beginnen, ist der Rat sich über den Haushalt 2011 fast einig. Die Verwaltung schlägt vor, den Verbindungsweg Rolfshagen-Buchholz zu bauen, der Spielplatz auf der Portugall soll fertig werden, ein bis zwei Busunterstände möchte die Gemeinde errichten, den Knippweg ausbauen und bereits begonnene Bepflanzungen an Schlingmühle und Regenrückhaltebecken vollenden. Außerdem will der Rat in den Haushalt die Planungskosten für eine Verkehrsberuhigung der Bückebergstraße einstellen und einen dringend benötigten Edelstahl-Großkaffeeautomaten für 500 Euro für das Dorfgemeinschaftshaus kaufen.

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