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Vortrag: Ambulante Palliativ-Beratung

Bückeburg. Seit Oktober vorigen Jahres steht den Menschen im Schaumburger Land ein besonderer Dienst zur Verfügung. Unter der Trägerschaft des AWO-Kreisverbandes Schaumburg arbeitet ein Team von Experten in der Beratung und Anleitung von schwerkranken und unter großen Schmerzen und anderen Beschwerden leidenden Menschen. Dieses Angebot wird für in Bückeburg wohnende Betroffene bei einer Informationsveranstaltung vorgestellt.

Zumeist haben Betroffene den Wunsch, so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung zu leben. Im fortgeschrittenen Stadium einer Erkrankung sind sie und ihre Angehörigen aber oft unsicher und ratlos. Hier bietet der "Ambulante Palliativberatungsdienst" Unterstützung an. Er versteht sich als Ergänzung zu den bestehenden ambulanten Diensten, umdie Pflege und Behandlung unter palliativen Aspekten (palliativ = lindernd) zu unterstützen. Der AWO-Ortsverein Bückeburg richtet dazu am Mittwoch, 18. Juli, um 19 Uhr in der Bückeburger Begegnungsstätte, Herderstraße 35, eine öffentliche Informationsveranstaltung aus. Über ihre Arbeit, die Angebote für Patienten und alle in der Patientenversorgung Tätigen berichten die palliative Pflegekraft Elif Cordes von der Diakonie- Sozialstation Bückeburg und der Allgemeinarzt und Palliativmediziner Friedhelm Henze aus Meerbeck.

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