weather-image
17°

Von der Aussaat bis hin zum Wochenmarktstand

Ganz viel Liebe, Geduld und Pflege sind nötig, um einen Salatkopf zu dem Prachtexem- plar werden zu lassen, der in unserem Einkaufskorb landet. Groß und prall, in sattem Grün, waschen wir ihn, zupfen oder schneiden ihn klein, mischen ihn mit anderen Gemüsesorten, geben noch ein Dressing dazu und – schwupps – ist er in unserem Mund.

Das Team des Marienhofs Esperde präsentiert selbst gezüchtete Pr

Bio boomt Von der Aussaat bis hin zum Wochenmarktstand

Ganz viel Liebe, Geduld und Pflege sind nötig, um einen Salatkopf zu dem Prachtexemplar werden zu lassen, der in unserem Einkaufskorb landet. Groß und prall, in sattem Grün, waschen wir ihn, zupfen oder schneiden ihn klein, mischen ihn mit anderen Gemüsesorten, geben noch ein Dressing dazu und – schwupps – ist er in unserem Mund. Doch bis es soweit ist, bedarf es einer sorgsamen Aufzucht und Pflege, beginnend mit der Aussaat.

Sabine Zeller vom Marienhof Esperde berichtet von ihrer Arbeit im Frühling: „Wir kaufen das biologisch vermehrte Saatgut ein. Von da an liegt das Gedeihen in unseren Händen. Ab Februar ziehen wir die ersten Jungpflanzen im Gewächshaus vor. Laufend werden bis in den Spätsommer hinein immer neue Sätze von Salaten, Kräutern, Kohlrabi und weitere ausgesät. Vier Wochen später pflanzen wir die Jungpflanzen aus. Selbstverständlich alles nach den strengen Bioland-Richtlinien. Ab Mitte April können wir den ersten eigenen Salat ernten.“ Bis dahin bedarf es einer aufwendigen Pflege mit Herz und Seele – das Tagewerk der Gärtnerinnen und Gärtner vom Marienhof. Ein langer Weg vom Saatkorn bis auf Ihren Teller.

Im Freiland erfolgen die ersten Aussaaten im Laufe dieses Monats, wenn der Boden von der Sonne erwärmt und abgetrocknet ist, weiß Sabine Zeller vom Hamelner Wochenmarkt zu berichten. „Der Salat, den Sie bei uns kaufen ist, vom keimenden Samenkorn bis zum erntereifen Kopf in unserem Betrieb gewachsen“, bestätigt die Gärtnermeisterin. Die Kunden können auf das Fachwissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Marienhofs und auf deren Anspruch, biologisches und regionales Gemüse der Saison ganzjährig anzubieten, vertrauen.

270_008_4080477_Marienhof_.jpg
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare