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Lesertelefon mit Mahnung vor Leichtsinn auf Fahrradwegen - und Kritik am Zug-Fahrplan

Von Adventszauber, Spielsucht und Muffelwild

Rinteln (ur). So positiv der neue Radweg auch ist, der Rinteln und Todenmann längs der Mindener Straßé verbindet - Hans Hesse warnt als kundiger Anwohner doch vor der Einschätzung in unserem Artikel dazu, dass nunmehr alle Fragen der Verkehrssicherheit geklärt seien: "Ab Pfennigsiek gehen so viele Auffahrten auf den Radweg, dass hier weiterhin äußerste Vorsicht angesagt ist", merkt er dazu aufgrund seiner jahrelangen Auseinandersetzung mit dieser Frage mahnend an.Jedenfalls solle sich wegen des neuen Radwegs niemand zu einer besonders rasanten Fahrweise verleiten lassen.

In unserer Berichterstattungüber den Weihnachtsmarkt in Rinteln vermisst Adele Tegtmeier aus Krankenhagen den Hinweis, dass auch die Grundschulen Rinteln-Nord und Rinteln-Süd jeweils mit Liedvorträgen und Theaterauftritt zum bunten Programm beitragen: "Dabei ist es doch bemerkenswert, dass auch die Jüngsten sich mit Unterstützung von Lehrern und Verwandten schon so aktiv einbringen!" Auch Esther Kabitz hat eine Anmerkung zum Weihnachtsmarkt: "Schön, dass Glühwein und andere Heißgetränke in Pfandgläsern ausgeschenkt werden - aber sollte man das nicht auch bei den Speisen so handhaben? Es gibt doch diese Geschirrmobile - und gerade in der Adventszeit sollte man darauf verzichten, lauter Wegwerfmüll zu produzieren!" Um ihren Untermieter nicht zu diskreditieren, möchte unsere Leserin A. aus der Rintelner Altstadt anonym bleiben. Ihr Kummer: "Der junge Mann ist arbeitslos und verspielt sein bisschen Geld regelmäßig in der Spielhalle und muss dann auch die Miete schuldig bleiben, obwohl die sowieso gering ist. Die Eltern helfen ihm gelegentlich aus der Patsche - aber haben auch nur wenig Geld." Ihr Appell: "Die Stadtverwaltung sollte mal über dieses Risiko nachdenken und solche Läden gar nicht erst zulassen oder sogar schließen, wenn das möglich ist." Hier würden systematisch Existenzen ruiniert - sie kenne noch zwei andere Fälle dieser Art: "Die verlieren ja nicht nur zehn Euro oder so, sondern manchmalüber 100 Euro in wenigen Stunden!" Es sei erschütternd, wie sich die Betroffenen immer wieder gegen diese Sucht wehren, um dann am Ende doch ihr Geld in die Automaten zu stecken. Was aus den Mufflons im Auetal geworden ist, fragt sich und auch andere Leser Annegret Meier . "Da waren ja längere Bauarbeiten wegen der Lärmschutzwand an der A 2 und dann auch noch diverse Rodungen. Und seitdem sieht und hört man nichts mehr von den Mufflons - allerdings sind zwischenzeitlich noch weitere Hochsitze entstanden!" Wer Hinweise geben kann, wende sich bitte telefonisch an die Redaktion oder per E-Mail unter: sz-redaktion@schaumburger-zeitung.de. Volker Buck aus Rinteln hat derzeitöfter mal in Gütersloh zu tun - und bedauert daher sehr, dass vor allem für die Rückfahrt in den Abendstunden die Anschlüsse zwischen Eurobahn und DB mitunter schlecht koordiniert und kaum zu erreichen sind - mehr als ärgerlich. Man könne zumindest auf den Gedanken kommen, dass die Deutsche Bahn auf diese Weise ihre Wettbewerber "ausbremsen" will - zulasten der gemeinsamen Kunden. Als Besitzer eines Lions-Adventskalenders fragen Lutz Brinkmann und einige weitere Leser nach den aktuellen Gewinnzahlen. Diese werden täglich auf unserer Stadthagen-Seite im Landkreisteil unser Zeitung veröffentlicht. Sollten uns die Informationen mal nicht erreicht haben, empfehlen wir einen Blick auf die Internetseiten für die Gewinnzahlen: www.wotie.de/advent/gewinnerA.html (für Gewinnerliste A) bzw. auch unter www.wotie.de/advent/gewinnerB.html (für die Gewinnerliste B).

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