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Geschichtswerkstätter lernten Henckel von Donnersmarck kennen

Vom Oscar war 2006 noch nicht die Rede

Bückeburg (rc). Als sich die Schüler der Geschichtswerkstatt der Herderschule im Mai 2006 mit Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck ablichten ließen, wussten sie - und er auch nicht - was die Zukunft bringt. Umso größer war jetzt die Freude, als die Herderschüler und "Werkstatt"-Leiter Klaus Maiwald vom Oscar-Gewinn vonvon Donnersmarck für seinen Film "Das Leben der Anderen" erfuhren.

Als die Geschichtswerkstatt auf Einladung des Bündnisses für Demokratie und Toleranz an den Feierlichkeiten zum "Tag des Grundgesetzes" in Berlin teilnahm, hat sie sich dort den Film "Das Leben der Anderen" angeschaut. Der Zufall wollte es, dass zur Aufführung des Filmes in den Hackeschen Höfen auch der Regisseur von Donnersmarck anwesend war. So ergab sich nach Filmende ein kurzes Gespräch und ein Fototermin mit Henkel von Donnersmarck. Die Schülergruppe, die von Projektleiter Klaus Maiwald und Realschulrektorin Christiane Marx begleitet wurde, hatte auch die Gedenkstätte Hohenschönhausen, das ehemalige Stasi-Gefängnis, besucht, in dem Filmszenen von "Das Leben der Anderen" entstanden sind.

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