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Inzwischen zweitgrößte Sektion in Deutschland / Sicherheitspolitik in Vorträgen und Fahrten vermittelt

Volles Vertrauen in den Vorstand der GfW

Bückeburg. "Alles beim Alten", bilanzierte Klaus Suchland die Jahreshauptversammlung der Sektion Minden der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW), die diesmal mit den Neuwahlen des Sektionsvorstandes verbunden war.

Eine positive Bilanz zog der GfW-Vorstand. Foto: privat

Bei schwacher Teilnehmerzahl zog der alte und wenig später einstimmig neu gewählte Sektionsleiter Suchland ein Fazit der vergangenen drei Jahre, das durchweg positiv ausfiel und eine Vielzahl von Reisen, informativen Ereignissen und Veranstaltungen umfasste. Bemerkenswert hierbei ist die weiterhin ansteigende Mitgliederzahl, die jetzt bei 350 liegt und die Sektion zur zweitgrößten in Deutschland macht sowie die beiden parallel zu den Vorträgen laufenden Veranstaltungsreihen "Wein und Politik" und "Blick hinter die Kulissen". Pro Jahr gab es durchschnittlich 25 Veranstaltungen mit 150 Besuchern pro Angebot. Auch die Informationsreisen wurden gut angenommen und führten dreimal nach Polen, ins Baltikum, nach Stettin, Usedom und Den Haag. Die Zusammenarbeit mit anderen Gesellschaften und Stiftungen, die sich der politischen Bildung und der Kultur verschrieben haben, ist gut, die Unterstützung durch Sponsoren - dem allgemeinen Trend folgend abnehmend - noch zufriedenstellend. Kurzum: eine "Legislaturperiode", die sich sehen lassen kann, und Gewähr dafür war, dass der gesamte Vorstand - soweit die Bereitschaft der einzelnen es zuließ - wiedergewählt wurde. Als Stellvertreter des Sektionsleiters erhielt Carsten Reuß das uneingeschränkteVotum, das im übrigen in gleicher Eindeutigkeit auch wieder an Ulrich Wilke (Schriftführer), Marie-Jeanette Giessing (Schatzmeisterin) und Peter Schlehufer (1.Beisitzer) vergeben wurde. Für die kommenden Monate sind Veranstaltungen zu Migration und Integration, zur Energiesicherheit und zum Stand der Transformation der Bundeswehr vorgesehen. Letzteres wird übrigens der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Wolfgang Schneiderhan persönlich übernehmen. An Reisen stehen noch einmal das Baltikum im August und ein Kurzbesuch beim Zentrum CIMIC in Nienburg und bei der Auswanderer-Ausstellung in Bremerhaven im November auf dem Jahresplan.

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