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Väteraufbruch für Kinder: Viele stecken immer wieder Rückschläge ein

Mahnwache vom "Väteraufbruch"

Hameln (git).  Keine lauten Parolen, keine Trillerpfeifen: Nur mit großen Plakaten, die sie in ihren Händen halten, machen sie auf ihr Anliegen aufmerksam: Väterrechte. Bis zum 30. Januar nächsten Jahres wollen die Fürsprecher der Kreisgruppe „Väteraufbruch für Kinder“ Lippe-Weserbergland e.V. mit Mahnwachen für ihre Sache streiten und sich regelmäßig am Montagabend vor dem Hamelner Jugendamt positionieren, um Öffentlichkeitsarbeit für ihre Rechte zu leisten.

Das Ziel der Mahnwache und des Vereins: „Allen Kindern beide Eltern“. Viele Väter würden ständig Rückschläge einstecken – auf dem Weg, den sie einschlagen müssten, um ihre Kinder regelmäßig sehen zu dürfen. Oft sei das ein langer und vor allem finanziell erschöpfender Kampf., sagt Organisator Jürgen Kreth und formuliert als zentrales Anliegen seines Vereins: „Wir brauchen eine Umorientierung der Familienrechtspraxis.“

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