weather-image
15°

Unstimmigkeiten machten der HSG zu schaffen

Handball (hga). Es ist das letzte Heimspiel der Landesligasaison für die HSG Schaumburg Nord. Dass mit dem Tabellenfünften HSG Langenhagen ein unangenehmer Gegner zu Gast ist, macht das Unternehmen "vernünftiger Saisonabschluss" nicht einfacher.

"Meine Mannschaft soll und muss den Wettkampf annehmen, vor allem aber will ich ihren Siegeswillen sehen", formuliert Evers seine Erwartungen. Die unmittelbar hinter dem Tabellenzehnten HSG platzierten VfL Bad Nenndorf II (beim VfL Stadthagen) und vor allem der auf einem Abstiegsplatz stehende MTV Rohrsen (gegen TSV Barsinghausen II) haben ebenfalls keine leichten Aufgaben, vor allem haben beide Mannschaften das deutlich schlechtere Torverhältnis. Zum MTV Rohrsen beträgt der Abstand nur zwei Punkte, der VfL Bad Nenndorf II ist punktgleich mit der HSG. Wichtig ist aber nur der MTV Rohrsen, der selbst bei einem Sieg mit der HSG nur punktemäßig gleichziehen kann. An der HSG vorbei kann der MTV nicht mehr, die Klasse ist gesichert, wenn auch mit Ach und Krach. Insgesamt war die Saison eine nervenaufreibende Angelegenheit. Schon die Hinrunde, noch mit Ingo True als Coach, verlief ganz und gar nicht wunschgemäß. Querelen und Unstimmigkeiten machten der HSG zu schaffen, auf deren Höhepunkt True gehen musste. Für ihn übernahm Michael Evers das Kommando, es zog wieder Ruhe ein. Anwurf: Sonnabend, 18 Uhr.

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare