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Seit 25 Jahren: Vergnügliche Kalender für Wissbegierige / Aber auch große Auswahl an großformatigen Bild-Kalendern

Und zum Schluss was ganz Verrücktes

Wieso, weshalb, warum? Auf diese drei grundlegenden Fragen gibt es seit 25 Jahren eine Antwort – die Wissenskalender von Harenberg. Aber nicht nur die handlichen Abreißkalender, sondern auch großformatige Jahresplaner sind zu Weihnachten immer ein besonderes Geschenk.

Der amüsante Kalender „Verrücktes Deutschland“ enthält so viel Skurriles und Wissenswertes, dass man Tag für Tag auf

Die Erfolgsgeschichte der Tagesabreißkalender, die aktuelle und geschichtliche Wissenshäppchen so informativ wie unterhaltsam für den täglichen Gebrauch aufbereiten, begann vor einem Vierteljahrhundert. Warum sie bis heute fortgeschrieben wird und eine Fundgrube an Geschenken eröffnet, die selbst Wissensmuffel auf den „Gehirnfutter“-Geschmack bringen, zeigen die neuen Kalender-Highlights 2011. Der Wissenskalender „Einstein für Quanten-Dilettanten 2011“ etwa ist so unkonventionell wie sein Titelheld. Auf 320 zweifarbigen Doppelseiten bietet der vergnügliche Crashkurs in Sachen Naturwissenschaften Tag für Tag ungewöhnliche Einblicke in eine Welt, die plötzlich gar nicht mehr abstrakt und abgehoben erscheint. Denn der Kalender geht aus dem Leben gegriffenen naturwissenschaftlichen Phänomenen auf den Grund – etwa der Frage, wieso Boris Becker eine Schnecke ist oder echte Blondinen am Aussterben sind. Dass Frauen im Lauf des Lebens vier Kilo Lippenstift verspeisen und andere verblüffende Fakten sind übrigens auch heiße Tipps für Kneipenwetten.

Ebenfalls reichlich Stoff zum Schmunzeln – und Wetten – enthält der 320 Blatt starke vierfarbige Wissenskalender „Verrücktes Deutschland 2011“. Begleitet von den originellen Illustrationen Tom Breitenfeldts geht es auf eine amüsante Reise durchs Land der Usambaraveilchen, Gartenzwerge, Bratwürste und Birkenstocksandalen. Dabei gibt es so viel Skurriles und Wissenswertes zu erfahren, dass der Leser täglich aufs Neue über deutsche Tugenden, Eigenarten und Kuriositäten staunen kann.

Beliebt sind auch Bilder im Großformat. Hier ist die Auswahl so riesig, dass man sich im Fachhandel selbst einen Überblick verschaffen sollte. Schenkende sollten vor allem versuchen, die Interessen der Beschenkten beim Kauf zu berücksichtigen. Für Autofans bietet sich zurzeit ein wunderbarer Kalender aus dem Delius Klasing-Verlag an. „Die „Bulli-Parade 2011“ feiert eine klassische Stil-Ikone: den VW-Bulli. Die Bus- und Transporter-Legende erfreut sich bis heute einer großen Fan-Gemeinde. Das universelle Konzept und die Typenvielfalt dieses Transporters für Personen und Waren machten den VW Bulli für viele seiner Besitzer zu einer Art „Familienmitglied”.

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So macht Wissen Spaß: Ein vergnüglicher Crashkurs in Sachen Naturwissenschaften geht Fragen auf den Grund, die mitten aus dem Le
  • So macht Wissen Spaß: Ein vergnüglicher Crashkurs in Sachen Naturwissenschaften geht Fragen auf den Grund, die mitten aus dem Leben gegriffen sind.

Auch maritime Zeugen einer vergangenen Epoche stehen immer wieder im Fokus des Interesses von Bild-Kalender-Käufern. Ein alter Leuchtturm ist mehr als ein bloßer Turm, bedeutet mehr als ein schlankes, silbernes Lichtbündel in der Nacht, von unseren Vorfahren an einsamen Küsten oder auf meerumtosten Klippen aufgestellt, um Schiffen den sicheren Weg zu weisen und sie vor Gefahrenstellen zu warnen. Ob aus Stahl, Ziegeln oder Beton, oft unter abenteuerlichen Bedingungen im Wettlauf mit den Gezeiten erbaut, sind Leuchttürme die letzten maritimen Zeugen schönster Industriearchitektur einer vergangenen Epoche. Durch ihre sehr individuellen Formen und Farben prägen sie auch ihre Umgebung und üben stets eine Faszination aus. Die außergewöhnlichen Aufnahmen von Philip Plisson – zweifellos einem der bekanntesten Fotografen maritimer Motive –, zeigen die „Leuchttürme 2011“ und ihre Landschaften.

Noch ein Highlight: Der aus dem heimischen Weserbergland stammende Bodypainting-Künstler Jörg Düsterwald schuf 12 wundervolle, ja gar wundersame „Werke“, die im Kalender „Metamorphosen 2011“ (Verlag Weingarten) zu sehen sind. Die reizvollen Bilder zeigen Bodypainting-Kunstwerke im Zusammenspiel mit der Natur. Die Fotografien stammen von Uwe Schmida, Laila Pregizer, die Körper bemalte Jörg Düsterwald. djd/jlg

Künstlerisch wertvoll: Der Kalender „Metamorphosen 2011“ – für das Bodypainting sorgte der heimische Künstler Jörg Düsterwald.

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