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TV Bergkrug II fehlt am Ende die Kraft, um die 75:80-Niederlage beim SC Langenhagen II zu verhindern

Trotz desolater Leistung: TuS Lindhorst 81:54-Sieger

Basketball (rh). Zu einem leichten 81:54-Erfolg kam die Reserve des TuS Lindhorst bei der Zweitvertretung des TuS Sulingen. Die SG Rusbend/Bückeburg II verpasste den zweiten Saisonsieg.

Bezirksliga Herren: SC Langenhagen II - TV Bergkrug II 80:75 (38:29). Die Niederlage der Reserve des TV Bergkrug beim Abstiegskandidaten kommt für viele sicher etwas überraschend. Aber sie hat auch eine ganz plausible Erklärung. Ein ungünstiger Spielplan wollte es, dass Sven Busche, Heckmann, Brinkmann, Stahlhut und Sebastian Rösler binnen vier Stunden zwei Spiele zu absolvieren hatten. Sie spielten vorher bereits in der ersten Mannschaft, die ihre Begegnung gegen den SC Langenhagen gewinnen konnte. Zudem fehlten mit Schmidt und Baske noch zwei Leistungsträger. Vielleicht hätte es aber trotz fehlender Kraft am Ende dennoch gereicht, hätte die Mannschaft nicht bereits von Beginn an große Probleme im Abwehrverhalten offenbart. TVB II: Sebastian Rösler 14, Sven Busch 13, Brinkmann 13, Griestop 13, Stahlhut 9, Heckmann 8, Hesse 5. TuS Sulingen II - TuS Lindhorst II 54:81 (21:34). Trainer Rainer Hempelt hatte die angeschlagenen Dominik Cwik und Lars Schierhorn zu Hause gelassen und musste anschließend mit ansehen, wie sich seine Mannschaft durch die Sulinger Halle quälte. Eigentlich sollten auch noch Oleg Burhanau und Sven Claes für das Spiel der Ersten am Sonntag geschont werden, doch länger als ein Viertel konnte der Coach das Trauerspiel nicht mit ansehen (1. Viertel 9:7 für Sulingen) und wechselte die beiden ein. Es wurde dann zwar eine Idee besser und reichte am Ende zum klaren Sieg - alles in allem aber war es eine bedauernswerte Vorstellung. TuS II: Allak 13, Vogel 6, Radevic 12, Oleg Burhanau 20, Hamann 20, Kipp 6, Claes 15. Bezirksklasse Herren: SG Rusbend/Bückeburg II - TKW Nienburg II 83:86 (32:40). Die SG-Reserve verspielt immer wieder mögliche Siege durch eigene, völlig überflüssige Unkonzentriertheiten. Noch bis zur 31. Minute lag die Mannschaft von André Hauck mit vier Punkten vorn, leistete sich dann aber in der Schlussphase wieder eine Reihe von Ballverlusten und Fehlpässen. Dazu kamen dann "wilde" Würfe aus schlechtenPositionen. SG II: Fichtner 24, Müller 23, Polivenko 8, Prasuhn 8, Schmidt 10, Trippel 6, Slowik 4, Deppermann.

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