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VfL Bückeburg stellt sich gegen Spelle-Venhaus auf ein Kampfspiel ein

Trainer Timo Nottebrock kündigt Änderungen in der Startelf an

Niedersachsenliga (ku). Alle scharren mit den Hufen, am Samstag um 16 Uhr soll es im Bückeburger Jahnstadion wieder los gehen, zu Gast beim VfL Bückeburg die Kicker vom SC Spelle-Venhaus.

Nur, wer top-fit ist, hat eine Chance in der Startformation: Flo

Bückeburgs Trainer Timo Nottebrock hat nach dem schwachen Hinspiel seiner Mannschaft natürlich mit den Spellern noch eine Rechnung offen: "In unserem Team wird es ein paar grundlegende Veränderungen geben. Einige Spieler weisen verletzungs- oder berufsbedingt einen kleinen Trainingsrückstand auf, somit werden die Spieler eine Chance bekommen, die in der intensiven Vorbereitung voll durchgezogen haben! Gerade weil es ein Kampfspiel werden wird, brauche ich die Spieler, die top-fit sind und auf ihren Einsatz brennen. Zum taktischen 4-4-2-System werde ich den Gegner mit einer Neuerung überraschen wollen, um unsere Stärken noch mehr zum Ausdruck zu bringen. Außer Alexander Hafke und Chalil Chalil stehen alle Spieler zur Verfügung. Ibrahim Aslan und Denis Papenheim ergänzen den aktuellen Kader, machten im Training einen sehr engagierten Eindruck!" Der VfL kann mit breiter Brust antreten. Bückeburg hat die zweitbeste Heimbilanz der Hinrunde, ist zu Hause seit dem neunten Spieltag ungeschlagen. Die Gäste aus Spelle gelten als der "Dino" der Niedersachsenliga. Sie legten einen starken Saisonstart hin, holten 13 Zähler aus den ersten fünf Spielen, waren sogar für eine Nacht Tabellenführer, rutschten dann aber wieder auf Platz zehn ab. Derzeit haben die Emsländer fünf Punkte Distanz zu einem Abstiegsplatz. Typisch für die Gäste: An guten Tagen schlagen sie jeden Gegner, an den schlechten werden sie von jedem geschlagen. Spielerisch hat sich Spelle aber verbessert, agiert meist offensiv und versucht, die Initiative zu ergreifen. Dabei bilden Kampf und Einsatz die Basis. Trainer Uwe Gatz fehlt dabei allerdings ein wirklich abgezockter Torjäger. Im Sturm stehen Alexander Brünink, Thomas Theisling und Hardy Klossek, das Trio hat aber zusammen bisher gerade neun Tore erzielt, die komplette Mannschaft kam auf 18. So sieht auch Trainer Gatz das Manko in seinem Team: "Wir brauchen einfach zu viele Chancen, aber immerhin erarbeiten wir uns in jedem Spiel etliche!"

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