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Nieuwerkerker Händler engagieren sich für ein Hospiz in ihrer Partnerstadt Bückeburg

Teil des Gewinns geht an den Hospizverein

Bückeburg (rc). Mit der Teilnahme am Europamarkt werden Händler aus der Partnerstadt Nieuwerkerk den Hospiz-Förderverein Via unterstützen und damit die Einrichtung eines Hospizes in der Stadt Bückeburg. Wie der Vorsitzende des Seniorenbeirates, Dieter Leimbach, mitteilte, werden Händler, die am Freitag und Sonnabend, 26. und 27. Mai, ihre Stände inder Fußgängerzone aufbauen, einen Teil ihres Gewinns der Arbeit des Fördervereins zur Verfügung stellen.

Seniorenbeirat-Chef Dieter Leimbach: Dieses Plakat markiert die

Wie Leimbach berichtete, hat Nieuwerkerk umfangreiche Erfahrungen in der Initiierung und Einrichtung eines Hospizes. Im Juni 2005 ist dort ein "Stationäres Hospizhaus" eröffnet worden. Dies trägt sich überwiegend aus Spenden, wie der Bückeburger Seniorenbeirat während eines gemeinsamen Treffen im Juni des vergangenen Jahres erfuhr. Schon damals bot der Nieuwerkerker Jan Koolhaas den Bückeburgern an, ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Koolhaas hat Wort gehalten. Zum Europamarkt rollt er mit einer Reihe niederländischer Marktbeschicker an, die ihren Verkauf in den Dienst der guten Sache stellen. Wer von den Bückeburgern während des Europamarktes die Hospizarbeit unterstützen will, sollte auf Stände achten, die mit großen Plakanten entsprechend kenntlich gemacht sind: "Stand für Hospiz aus unserer Partnerstadt Nieuwerkerk mit typischen niederländischen Erzeugnissen." Ursprünglich wollten die Niederländer zur Landpartie mit ihren Marktwagen anrollen. "Nun bot es sich an, dass die Nieuwerkerker zum Europafest kommen", sagte Leimbach.

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