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SPD-Ortsverein im Westen der Kernstadt

Stippvisite bei Feuerwehr und E-Center-Standort

Bückeburg. Der SPD-Ortsverein Bückeburg hat sich bei seiner zweiten Stadtteilbegehung über die Lage im Westen der Stadt informiert.

Treffpunkt war das Feuerwehrgerätehaus in der Röntgenstraße. Hier wollten die Sozialdemokraten vor allen Dingen wissen, wie es derzeit um die Jugendabteilung der Freiwilligen Feuerwehr bestellt ist. Betreuung, Altersstruktur, Motivation, Integration von Mädchen und auch die feuerwehrspezifische Ausbildung standen im Mittelpunkt des Interesses. Dabei konnten der Leiter der Jugendfeuerwehr, Oliver Liese, und seine drei Helferinnen und Helfern, Christina und Christian Rust sowie Silke Driftmann beweisen, dass sie die Jugendlichen, die im Alter von zehn bis 16 Jahren unter ihrer Obhut stehen, hervorragend betreuen. Nachdem im Winterhalbjahr alle einen Erste-Hilfe-Kurs erhalten hatten, führte der Feuerwehrnachwuchs mit großem Eifer und körperlichem Einsatz die ersten Trainingseinheiten für die im Spätsommer stattfindenden Kreiswettkämpfe der Jugendfeuerwehren durch. Gerne hörte die SPD, dass in jedem Jahr ein bis zwei Jugendliche aus diesem Kader in die aktive Wehr übernommen werden. Natürlich ließen es sich die Männer der Einsatzgruppen nicht nehmen, den Besuchern ihren Stolz - das vielseitig einsetzbare Fahrzeug LF 16 /12 - vorzuführen und die Anforderungen an eine moderne Feuerwehr darzustellen. Anschließend führte Albert Brüggemann die Gruppe über die Jäger-, Bonhoeffer- und Ballerstedtstraße zum zukünftigen Bauplatz für das neue E-Center. Hier informierten sich die Politiker über die Lage des geplanten Marktes und des Kreisels, der den Verkehrsfluss an- und abfahrender Kunden lenken soll, sowie über den geplanten Schallschutz zur schon vorhandenen und noch entstehenden Wohnbebauung. Außerdem wurde über Möglichkeit eines Fußwegverbindung gesprochen. Von den zurzeit noch in den Häusern des früheren Freundschaftsheimes wohnenden Mitbürgerinnen und Mitbürgern wurde die Gruppe interessiert nach dem Baubeginn und Ersatzwohnraum befragt; es entwickelten sich interessante Gespräche.

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