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Stimmen aus dem Publikum

Dr. Claus Uhde: "Wenn die Stadt neue Bürger haben will, braucht sie attraktiven Wohnraum, muss sie moderne Sportanlagen bereitstellen, auch das gehört zu einer intakten Infrastruktur."

Dietmar Roesler: "Ich bezweifle, dass es Ihnen gelingt, 120 Wohneinheiten in angemessener Zeit zu verkaufen." Barbara Leibelt-Menzel: "Uns fehlen demnächst ganze Jahrgänge, das bedeutet, Schulen und Kindergärten müssen zurückgebaut werden. Das spricht gegen eine Ausweitung der Bebauung in den Ortsteilen und für eine Konzentration von Wohnraum in der Kernstadt." Karl-Heinz Frühmark : "Die Steinangerbebauung ist eine einmalige Chance, wieder mehr Kaufkraft in die Stadt zu holen. Und die Stadt braucht ein neues Sportkonzept - wir als VTR freuen uns auf die Fußballer, wenn sie zur Burgfeldsweide kommen. Die Aussage von Herrn von Blomberg, das finanzieren wir alles aus dem Aufschwung, der da kommen soll, das ist mir zu nebulös." Werner Herrmann: "Wir wohnen in einem 425 Jahre alten Haus in der Bäckerstraße. Was wir da schon hineingesteckt haben, dafür hätten wir zwei Einfamilienhäuser finanzieren können. Aber tauschen möchten wir nicht." Wolfgang Hein: "Man kann heutige Wohnbedürfnisse nicht alten Gebäuden überstülpen, die junge Generation will gern alte Häuser anschauen, aber darin wohnen will sie nicht." Jürgen Evers: "Ich bin empfindlich geworden gegenüber einer Politik, die alles verscherbelt. Wenn die Vereine saniert werden sollen, gut, aber da muss es andere Lösungen geben." Werner Zimmermann: "Die Attraktivität Rintelns steht und fällt mit der historischen Altstadt. Die Tendenzen einer Abwanderung aus der Altstadt sind unübersehbar." Dietrich von Blomberg: "Neue Wohnformen auszuprobieren, ist kein Grund, den Steinanger zu verkaufen, aufgelaufene Reparaturrechnungen sind auch kein Grund. Die Frage, wem nutzt das, ist nicht beantwortet." "Die junge Generation will gern alte Häuser anschauen, aber darin wohnen will sie nicht"

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