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Diskutieren Sie heute Abend mit Lars Lindhorst in Schliekers Brunnen

Stadtteil ohne klare Grenzen – „Nord“ ist dort, wo Sie es fühlen

Hameln (ll). Wenn Hamelner von der „Nordstadt“ sprechen, dann ist die Statistik mal ganz außen vor. Die Hamelner Stadtverwaltung unterscheidet ihre statistischen Bezirke zwar in „Nord“ und „Wehl“, aber gefühlt – in der Wahrnehmung der Menschen, die dort leben – sind die Grenzen verschwommen. In der Dewezet-Serie über die Hamelner Stadtteile gehört zu „Nord“, was rechts und links der Löhner Eisenbahnlinie liegt, sich über Schillerstraße, Fahlte und Schöt erstreckt und bis zum nördlichsten Rand über Rotenberg, Wehl zur Wehler Marsch reicht. Über rund acht Quadratkilometer erstreckt sich der Stadtteil „Nord“ und er ist damit der größte Bezirk in Hamelns Kernstadt. Fast 10 000 Menschen leben dort.

Treffpunkt ist heute um 18 Uhr die Gaststätte Schliekers Brunnen

Wie lebt es sich entlang der Löhner Eisenbahn? Was macht das besondere Wohnen am Rotenberg aus? Was macht den Stadtteil „Nord“ für Ältere wie Jüngere so lebens- und liebenswert? Wo sind die schmuddeligen Ecken des Viertels? Was vermissen Sie im Hamelner Norden? Und was mögen Sie in ihrem Stadtteil ganz besonders?

Alles das, und ganz sicher noch viel mehr, können Sie mit mir diskutieren. Ich freue mich jedenfalls, wenn Sie mir Ihre Sicht auf die Dinge schildern. Dazu lade ich Sie heute Abend von 18 bis 20 Uhr zu einer lockeren Gesprächsrunde ein. In der Waldgaststätte Schliekers Brunnen nehme ich gerne Ihre Anregungen auf – ich bin sehr gespannt!

Lars Lindhorst
  • Lars Lindhorst
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