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Wer sich ein neues Eigenheim errichten möchte, muss erst ein passendes Grundstück finden

Stadtleben oder Landidylle: Wo wird gebaut?

Wenn der Plan ein eigenes Haus zu bauen, geschmiedet ist, stellt sich nur noch die Frage, wo die Mauern gelegt werden sollen? Ein Grundstück in der Stadt ist meistens teurer als ein Bauplatz in kleinen Dörfern auf dem Land. Die anderen Vor- und Nachteile eines Neubaus in der Stadt und auf dem Land muss man dagegen nach eigenen Bedürfnissen gewichten. Je nach Bauort muss auch der Wandbaustoff des Hauses verschiedenen Anforderungen standhalten.

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Wer in der Stadt bauen möchte, ist sich der vielen Vorteile bewusst. Dank der guten Infrastruktur sind Pendlerkosten gering und man ist auch ohne Auto mobil. Egal ob Kleinstadt oder Metropole: Das Angebot an kulturellen Ereignissen und Einkaufs- sowie Vergnügungsmöglichkeiten ist vielfältig. Ein gutes Bildungs- und Betreuungsangebot für Kinder und Jugendliche sowie zahlreiche Freizeitaktivitäten wie zum Beispiel Sportvereine machen das Leben in der Stadt äußerst attraktiv. Ein weiteres Plus ist, dass ein Stadthaus bei einem eventuellen Wiederverkauf in der Regel mehr wert ist als ein Haus auf dem Land.

Dennoch zieht es viele Menschen hinaus ins Grüne. Und auch das hat gute Gründe: Hier ist ein Auto zwar fast unverzichtbar, dagegen ist der Baugrund etwa halb so teuer wie in der Stadt und nur ein Drittel so hoch wie in einer Großstadt. Sehr beliebt ist die ländliche Idylle wegen ihrer unmittelbaren Nähe zur Natur. Gerade junge Familien legen Wert auch die bessere Lebensqualität durch Ruhe, Raum und gesunde Luft – und all das finden sie auf dem Land.

Ein Eigenheim in der Stadt ist oft sehr zentral gelegen. Der Nachteil: Das Baugrundstück kostet oft wesentlich mehr als auf dem Land.

Foto: Headline Themendienst

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