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Spielbegabung lässt sich am Gehirn ablesen

Düsseldorf. Zeig mir dein Gehirn und ich sage dir, wie du spielst: Frei nach diesem Motto können Forscher Einblicke ins menschliche Denkorgan gewinnen, anhand derer sich die Begabung für Videospiele ablesen lässt. Je nachdem, wie stark Areale beim Lösen spezieller Aufgaben aktiv sind, lassen sich Rückschlüsse auf die Fähigkeiten ziehen. Die Erkenntnisse der Wissenschaftler um Professor Art Kramer vom „University of Illinois Beckman Institute“ weisen den Weg zu neuen Ansätzen, um Lernstärken und -schwächen zu erkennen. Basierend auf diesen individuellen Begabungen, könnten zukünftig möglicherweise Lernmodelle maßgeschneidert werden – nicht nur für den Umgang mit Videospielen.

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