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Spätestens nach 17 Minuten im Qualm ist ein Mensch tot

Bad Eilsen. In einem Zimmer des Georg-Wilhelm-Hauses brennt es, das Gebäude ist total verräuchert, das Licht leuchtet nicht mehr und wenigstens drei Menschen werden vermisst. Die Feuerwehr Bad Eilsen erkennt, dass sie die Aufgabe nicht allein meistern kann und alarmiert zusätzlich die Wehren aus Buchholz, Luhden und Ahnsen..
Unter schwerem Atemschutz marschieren die Rettungskräfte in das am Rande des Kurparks gelegene Georg-Wilhelm-Haus, lokalisieren den Brandherd, löschen ihn und bergen zudem schnellstens drei Personen. Und das, obwohl sie sage und schreibe 78 Patientenzimmer, 40 Nebenräume und einen großen Dachboden durchsuchen müssen. Bad Eilsens Ortsbrandmeister Andreas Mohr und Samtgemeindebrandmeister Hartmut Krause ziehen Bilanz: Die Wehr hat ihre Einsatzbereitschaft unter Beweis gestellt.

Übung

Bad Eilsen. In einem Zimmer des Georg-Wilhelm-Hauses brennt es, das Gebäude ist total verräuchert, das Licht leuchtet nicht mehr und wenigstens drei Menschen werden vermisst. Die Feuerwehr Bad Eilsen erkennt, dass sie die Aufgabe nicht allein meistern kann und alarmiert zusätzlich die Wehren aus Buchholz, Luhden und Ahnsen..
Unter schwerem Atemschutz marschieren die Rettungskräfte in das am Rande des Kurparks gelegene Georg-Wilhelm-Haus, lokalisieren den Brandherd, löschen ihn und bergen zudem schnellstens drei Personen. Und das, obwohl sie sage und schreibe 78 Patientenzimmer, 40 Nebenräume und einen großen Dachboden durchsuchen müssen. Bad Eilsens Ortsbrandmeister Andreas Mohr und Samtgemeindebrandmeister Hartmut Krause ziehen Bilanz: Die Wehr hat ihre Einsatzbereitschaft unter Beweis gestellt.
Nach einer stillen Alarmierung (wir berichteten) waren die Ortsfeuerwehren schnellsten am Brandherd im Kurpark und sofort begannen die notwendigen Lösch- und Rettungsarbeiten. Immer zwei Wehrmänner drangen mit ihren Atemschutzgeräten in das Haus ein, andere legten die Schläuche an die Aue und an die Wasserhydranten. Weitere Retter sorgten per Scheinwerfer für Licht am Einsatzort, um die äußeren Bedingungen zu verbessern. Die alarmierten vier Ortswehren der Samtgemeinde waren mit insgesamt 30 Kräften in den Gartenanlagen erschienen.
Obwohl die Zusammenarbeit der Wehren sich als fast optimal darstellte und die Rettung der vermissten Menschen nicht schneller hätte geschehen können, betonte der Samtgemeindebrandmeister, dass die Menschen im Gebäude normalerweise durch die starke Rauchentwicklung bereits erstickt seien.

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