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TSV Bückeberge bezwingt TuS Kleefeld mit 1:0 / Inga Schütt trifft in der 81. Minute

Spätes Tor sichert den dritten Heimsieg

Frauenfußball (pm). Das war ein hartes Stück Arbeit für den TSV Eintracht Bückeberge. Der Aufsteiger zur Bezirksoberliga bezwang den TuS Kleefeld mit 1:0 und bleibt damit auch im siebten Saisonspiel ungeschlagen. Den Treffer für das Team von Trainer Uwe Kranz in diesem Geduldspiel erzielte Inka Schütt in der 81. Minute.

Inga Schütt (l.) entwischte ihrer Gegenspielerin und traf zum 1:

Die Führung war längst überfällig. Nach einer Viertelstunde des Abtastens fand der TSV zu seinem Spiel und erarbeitete sich viele Tormöglichkeiten. Lara Hoffmann (27.) und Meike Hunte (31.) scheiterten an der TuS-Torfrau, Ardiana Syla kam einen Schritt zu spät (33.), Jessica Biesterfeld verfehlte den Kleefelder Kasten mit einem Volleyschuss nur um wenige Zentimeter (37.) und Schütt zielte aus der zweiten Reihe auch nur wenig besser (43.). Die Gäste konnten sich über das 0:0 zur Pause nicht beschweren. Nach dem Wechsel rückte auch die TSV-Torfrau Sonja Braun zeitweise in den Blickpunkt. Souverän meisterte sie die allerdings auch oft ungenauen Versuche der Gäste. Die beste Chance vergab Sarah Peters (68.). Auf der anderen Seite scheiterten zunächst Schütt (62.) und dann auch Hunte (76.) mit den besten Möglichkeiten allein vor der gegnerischen Torfrau. Kurz darauf tauchte wiederum Schütt im TuS-Strafraum auf und schoss den Ball trocken mit links ins kurze Eck (81.). Die Kleefelderinnen bäumten sich noch einmal auf. Die von Sabrina Pelzer einmal mehr umsichtig organisierte TSV-Abwehr mit den starken Verteidigerinnen Maxine Morast und Linda Syla ließ aber keine Tormöglichkeit mehr zu. Erst in der Schlussminute segelte noch einmal ein Peters-Freistoß in den Strafraum. Doch Braun warf sich ins Getümmel, sicherte den Ball und damit auch das Ergebnis. TSV: Braun, Pelzer, L. Syla, Morast, Biesterfeld, Mathiesen, A. Syla, Hunte, Schütt, Söhnen, Hoffmann, (65. Busche). Der VfL Bückeburg verlor die Partie bei der SG Schamerloh kampflos mit 0:5. Der unter andauernder Personalnot leidende VfL konnte kein Team stellen.

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