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Sieben Ortsbürgermeister wieder am Start

Wahlen

Hameln (HW). Bis auf die beiden Sozialdemokratinnen Waltraud Mehring (Afferde) und Ingrid Merten (Klein Berkel) werden sich die amtierenden Ortsbürgermeister bei der Kommunalwahl am 11. September in den neun Hamelner Stadtteilen erneut um dieses Amt bewerben, wie eine Anfrage der Dewezet ergab.

„Ich kandidiere noch einmal für den Stadtrat, möchte aber für das Amt des Ortsbürgermeisters jetzt Jüngere ranlassen“, begründet Waltraud Mehring ihren Verzicht. Einen Nachfolger hat sie mit dem 23 Jahre alten Björn Lönnecker auch schon ins Auge gefasst.

Ingrid Merten wird ebenfalls noch einmal für den Stadtrat und auch für den Kreistag kandidieren, will sich aber nach 20 Jahren Ortsbürgermeisterin in Klein Berkel von diesem Amt trennen. Als Nachfolger ist Kurt Meyer-Bergmann im Gespräch.

Der Christdemokrat Axel Kienscherf stellt sich ein weiteres Mal zur Wahl, „um die dörfliche Landentwicklung weiter zu begleiten. Für örtliche Belange will sich auch die Wehrberger Ortsbürgermeisterin Christine Diercks (SPD) eine weitere Periode engagieren. Auch Hartmut Binder, Ortsbürgermeister in Halvestorf, stellt sich wieder dem Votum der Wähler. „Mir geht es um Kontinuität und Fortentwicklung. Das Dorf muss lebenswert bleiben“, begründet der SPD-Politiker.

Das Wohl ihrer Ortsteile liegt auch Thorsten Sander (Haverbeck), Thilo Meyer (Tündern) und Walter Bödecker (Hilligsfeld) am Herzen. Deshalb werden die drei Christdemokraten abermals für das Amt des Ortsbürgermeisters kandidieren. Das gilt auch für Hastenbecks CDU-Ortsbürgermeister Walter Kinast, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, „weitere Anreize für junge Familien zu schaffen. Jobst-Werner Brüggemann (CDU), seit 20 Jahren Ortsvorsteher in Rohrsen, wird seinen Hut abermals für fünf weitere Jahre in den Ring werfen.

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