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Zusammen 295 Jahre dabei: Firma Stüken ehrt Arbeitsjubilare im Hotel "Waldkater"

Sie haben Stüken-Geschichte mitgeschrieben

Rinteln (who). Auf 295 Jahre Firmenzugehörigkeit bei Stüken bringen es zusammen die neun Arbeitsjubilare, die das Rintelner Unternehmen bei einer Feier im Hotel "Waldkater" geehrt hat. "Dass sie alle heute Jubiläum feiern, zeigt, dass sie uns vertrauen", freute sich Dr. Hubert Schmidt im Namen der Geschäftsführung sowie der anwesenden Gesellschafter Annette Wohlert und Andreas Baumann.

Die Jubilare mit Vertretern der Gesellschafter, der Geschäftslei

"Auch das Stüken-Schiff fährt zurzeit in schwerer See", bezog sich Betriebsratsvorsitzender Dieter Horn auf die allgemeine Wirtschaftslage. Dass er trotzdem die obligaten Rosen für die Damen in der Runde mitgebracht habe, könne für die bekannte positive Einstellung im Haus Stüken gewertet werden. In diesem Sinne auch die historischen Anmerkungen, die Dr. Schmidt zu den Eintrittsjahren der Jubilare herstellte. Als Werner Geers vor 50 Jahren zu Stüken kam, war der jährliche Zustrom von DDR-Flüchtlingen auf 200 000 angestiegen. Andererseits konnte Stüken seinen Umsatz um 60 Prozent sowie seine Mitarbeiterzahl auf 100 steigern. Als Wolfgang Baum, Willi Ossenkop und Friedhelm Gröne 1968 in die Firma eintraten, erholte sich die Bundesrepublik gerade von der ersten Wirtschaftskrise ihrer Geschichte. Als vor 25 Jahren Michael Ephan, Axel Balsmeyer, Hans-Jörg Rothe, Bernd Steinsiek und Thomas Stolz bei Stüken angetreten sind, sei Helmut Kohl gerade zum Bundeskanzler gewählt worden.

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