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Unkraut, Laub, Schnee, Eis: Ganzjahresverträge mit Fachunternehmen helfen

Sicherheit und Sauberkeit: Fußwegreinigung vom Profi

Der Winter hat in dieser Woche die ersten eisigen Vorboten geschickt. Zum Laub, das in den Vortagen massenhaft von Bäumen und Sträuchern gefallen ist, gesellte sich schon die erste leichte Glätte. Wenn Schnee fällt, wird’s erst richtig prekär – und er wird fallen, das ist sicher. Wetterfrösche künden jetzt schon von einem weiteren harten Winter. Das bedeutet, dass Gehwege gefährlich glatt werden können. Wer sie nicht räumt oder räumen lässt, haftet für Schäden. Doch was soll man tun, wenn man körperlich nicht in der Lage ist, den Gehweg in Ordnung zu halten? Antwort: Die Profis beauftragen!

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Es gibt viele gute Gründe, heimische Fachunternehmen mit der Aufgabe der Gehwegreinigung zu betrauen. Älteren Menschen fehlt es an Kraft, Berufstätigen an Zeit, manchen fehlt es auch schlicht und ergreifend an der notwendigen Lust und Laune, die Wege im Winter von Schnee und Eis zu befreien. Doch eben dazu sind Grundstücksbesitzer verpflichtet. Wer’s nicht selber macht, muss dennoch für die Sicherheit sorgen lassen. Das funktioniert bestens mit einem Fachunternehmen, das rechtsverbindlich die Pflicht zur Schnee- und Eisbeseitigung übernimmt. Bei Vertragsabschluss wird die Haftung des Grundstücksbesitzers bei möglichen Glätteunfällen auf das Unternehmen übertragen!

Ein gepflegter Gehweg ist auch eine Visitenkarte

Erst wenn der erste Schnee gefallen ist, fällt vielen Grundeigentümern ihre Pflicht zur Gehwegreinigung wieder ein. Sie gilt aber nicht nur im Winter, sondern das ganze Jahr über. Beispiel Laub: Nasse Blätter können an regnerischen Tagen leicht zur rutschigen Falle werden. Selbst in einem goldenen Oktober muss also ein geräumter Gehweg besondere Beachtung finden. Aber wer macht’s, wenn man selbst nicht dazu in der Lage ist? Das Fachunternehmen natürlich! Die regelmäßige Reinigung das ganze Jahr über wird vertraglich vereinbart. Auf Wunsch können zudem die Hauszuwegungen, Eingänge, Garagen- und Hofeinfahrten gekehrt und freigehalten werden.

Natürlich fällt im Sommer weniger Kehrgut an. Und doch: Unkräuter erobern gerne das Terrain zwischen den Gehwegplatten. Sie beeinträchtigen zwar nicht die Verkehrssicherheit, doch ein gepflegter Gehweg ist immer auch Visitenkarte eines Hauses. jlg

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