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Arbeitskreis Sekretärinnen und Assistentinnen ist offen für neue Mitglieder

Seit 20 Jahren vernetzt

Hameln. Als der Arbeitskreis Sekretärinnen und Assistentinnen, kurz ASA, 1995 von Martina Morawetz (AOK) unter der Schirmherrschaft von Dr. Eduard von Reden-Lütcken, seinerzeit Geschäftsführer des Unternehmerverbandes AdU, ins Leben gerufen wurde, standen die Ziele Weiterbildung, Erfahrungsaustausch sowie Netzwerken ganz oben auf der Agenda. Diese Ziele verfolgen die ASA-Mitglieder auch heute noch, nachdem sich das Berufsbild der typischen Sekretärin/Assistentin deutlich gewandelt hat. Das sieht man an der mittlerweile üblichen Berufsbezeichnung „Office Managerin“ und an den Themen Seminare. Stand am Anfang noch die Excel-Schulung wurde diese durch neuro-linguistisches Programmieren, Konfliktlösungskompetenz und Coaching ersetzt. Um den Praxisbezug zu gewährleisten, finden regelmäßig Firmenbesichtigungen statt und natürlich kommt auch der unterhaltsame Teil nicht zu kurz. Ob Weihnachtsfeier, Pannenkurs, Theaterbesuch oder Tagesausflug: Die ASA-Mitglieder nutzen viele Gelegenheiten zum beruflichen Netzwerken. Im Laufe der Jahre sind auch viele Freundschaften entstanden. Das sah man auch auf der Feier zum 20-jährigen Bestehen, das kürzlich in Bad Pyrmont mit einem Abendessen und dem Besuch einer Veranstaltung im Schlosshof gefeiert wurde: Fast alle kamen und ein Mitglied brachte mit ihrer drei Monate alten Tochter schon den „jüngsten Nachwuchs“ mit.

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Zu ASA gehören 35 Mitglieder aus den unterschiedlichsten Bereichen der freien Wirtschaft und aus Behörden. Sie treffen sich sechs bis sieben Mal im Jahr. Die Treffen finden stets an einem Mittwoch ab 18 Uhr statt. Mittlerweile wird der Arbeitskreis von Ute Freitag (ULFreitag@web.de) und Heidemarie Jende (Heidemarie.Jende@superkabel.de) geleitet. Beide freuen sich über neue Mitglieder, die sich bei ihnen melden können.

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