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„Schulz“: Der Countdown für die Eröffnung läuft

Bad Eilsen. Rund einen Monat vor der Eröffnung des „Schulz" im Haus des Gastes sind die an der Sanierung beteiligten Gewerke jetzt auf die Zielgerade eingebogen. „Der ins Auge gefasste Eröffnungstermin - 15. April - kann eingehalten werden. Wir liegen voll im Zeit- und auch im Kostenplan", berichtet Gemeindedirektorin Svenja Edler auf Anfrage der Redaktion. Die Gemeinde lässt sich die Sanierung rund 800 000 Euro kosten. „Schon in 14 Tagen werden 95 Prozent aller Arbeiten abgeschlossen sein - so haben wir genug Luft, um uns in größtmöglicher Ruhe auf das dreitägige Eröffnungswochenende konzentrieren zu können", ergänzt das Pächterpaar Susanne Schulze und Daniel Kairies.

HdG

Bad Eilsen. Rund einen Monat vor der Eröffnung des „Schulz" im Haus des Gastes sind die an der Sanierung beteiligten Gewerke jetzt auf die Zielgerade eingebogen. „Der ins Auge gefasste Eröffnungstermin - 15. April - kann eingehalten werden. Wir liegen voll im Zeit- und auch im Kostenplan", berichtet Gemeindedirektorin Svenja Edler auf Anfrage der Redaktion. Die Gemeinde lässt sich die Sanierung rund 800 000 Euro kosten. „Schon in 14 Tagen werden 95 Prozent aller Arbeiten abgeschlossen sein - so haben wir genug Luft, um uns in größtmöglicher Ruhe auf das dreitägige Eröffnungswochenende konzentrieren zu können", ergänzt das Pächterpaar Susanne Schulze und Daniel Kairies.
Bereits am zurückliegenden Montag ist mit dem Einbau der Küche begonnen worden; sie verfügt über Induktionstechnologie, die Lüftung ist mit einer Wärme-Rückgewinnung ausgestattet. „Theoretisch", sagt Kairies stolz, „können wir pro Stunde bis zu 305 Essen ausgeben." Derweil waren Mitarbeiter der Tischlerei Ernst Meier aus Buchholz gestern dabei, 40 große, abgelagerte und entastete Birkenstämme an der Stirnseite des kleineren der zwei Säle zu befestigen; die natürliche Wandzier soll die Gaststube besonders heimelig machen und ist für Allergiker unbedenklich. Kollegen der Firma Mews Elektrotechnik aus Bückeburg legten derweil letzte Hand an die dimmbare Konferenzbeleuchtung im großen Saal die einzeln geschaltet werden kann; wird die Akustiktrennwand zwischen den beiden Sälen aufgeschoben, entsteht eine Fläche, die bis zu 140 Gästen Sitzplätze bietet.

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