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(Samt-)Gemeinde will des Parkproblems Herr werden / Rehazentrum soll Stellplätze ausweisen

Schon in Kürze: Halteverbot am Südweg

Bad Eilsen (tw). Um das Parkproblem im Kurort in den Griff zu bekommen, ist derzeit ein Bündel von Maßnahmen geplant, die zum Teil schon in den nächsten Tagen umgesetzt werden sollen.

Einzelheiten nannten Bad Eilsens Bürgermeister Horst Rinne und Samtgemeindebürgermeister Bernd Schönemann beim jüngsten Spitzengespräch mit der "Deutschen Rentenversicherung" (DRV) im Haus des Gastes. "Das Parkproblem, das durch Patienten des Rehazentrums noch verschärft wird, war früher besonders im Bereich Graf-Wilhelm-Straße und Bahnhofstraße eklatant", erinnert Rinne; dort hatte die Gemeinde daraufhin ein Halteverbot erwirkt. Doch seitdem das benachbarte Badehotel im Zuge des Neubaus des Julianenhofes leer steht, habe sich das Problem in andere Bereiche (Bad) Eilsens verlagert. Den "Schwarzen Peter" habe jetzt insbesondere Ahnsen, weil die Straßen der Gemeinde nahe am Neubau liegen. "Betroffen", so der Bürgermeister, "sind insbesondere die Zufahrten zum Gästehaus Schewe am Südweg". Schönemann: "Der Landkreis Schaumburg hat mitgeteilt, am Südweg bereits in Kürze ein uneingeschränktes Halteverbot wie an der Graf-Wilhelm-Straße anordnen zu wollen." Langfristig, ist sich Rinne sicher, könne aber nur die DRV selbst Abhilfe schaffen - wenn sie einen Teil ihrer Ex-Schlammteiche als Parkplatz ausweist. Übrigens: Das Parkproblem im Bereich Ringstraße, Hermann-Löns-Straße und Berliner Straße wird heute ab 17 Uhr den Bauausschuss bei Ortsterminen beschäftigen. Weiterer Bericht folgt.

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