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Fuhlen-Hess. Oldendorf in Liebenau

Sandra Kabisch rückt wieder ins HSG-Team

Handball (mic). Heimlich, still und leise rückten die Handballerinnen der HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf auf den zweiten Tabellenplatz in der Landesliga vor. Somit wird das erste Rückrundenmatch für die aufstrebenden Weserstädterinnen beim SV Aue Liebenau zu einem echten Spitzenspiel.

"Der Mitaufsteiger istüberraschend in ein tiefes Loch gefallen und hat aus den letzten Begegnungen nur 2:6-Punkte geholt! Trotzdem haben wir Respekt", meint HSG-Spielerin Doreen Männich. Bereits im Hinspiel, das 29:24 für Liebenau endete, hatte die Kliver-Sieben mit den wurfgewaltigen Aue- Rückraumduo um Trixi Kortha und Henrike Oldenstädt einige Probleme. "Wir haben gut trainiert und uns entsprechend vorbereitet. Zudem haben wir noch eine alte Rechnung offen. Wir wollen die Euphorie und das gewonnene Selbstvertrauen mitnehmen und Liebenau unbedingt schlagen", äußert sich Männich optimistisch. Bis auf die Dauerverletzte Kristina Eichner wird die HSG in Bestbesetzung auflaufen. Auch Sandra Kabisch rückt wieder in den Kader. Allerdings muss bei der Kliver-Truppe die Angriffsleistung noch runder laufen. Alle sind gefordert. Ein versöhnlicher und erfolgreicher Jahresabschluss ist geplant. Mit einem Auswärtssieg könnte das Team auf einem Spitzenplatz überwintern und den HSG-Verantwortlichen sowie den treuen Fans ein schönes Weihnachtsgeschenk bereiten. Anwurf: Sonntag, 18.15 Uhr.

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