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„Salt’n’light“ begeistert Bakede mit deutschem Gospel

BAKEDE. St.-Nicolai vom Gospel beherrscht: In Bakede dominierten wieder einmal schwungvolle Klänge und kräftige Stimmen: Der Hamelner Gospelchor „Salt´n Light“ sorgte vor vielen Besuchern mit Stücken aus dem eigenen Repertoire für einen unterhaltsamen Abend.

Mitreißend und Stimmgewaltig: „Salt’n’light“ in der St.-Nicolai-Kirche in Bakede. Foto: Mensing

Autor

Gert Mensing Reporter

Rund 30 Frauen und Männer zeigten vor der Kanzel nicht nur eine musikalische Glanzvorstellung, sie luden die Zuhörer auch mit strahlenden Gesichtern zum Mitmachen ein – mit Erfolg. Unter den Zuschauern waren auch viele Sängerinnen des heimischen Gospelchors „Masithi“, die gerne mit einstimmten.

Bereits seit 1989 existiert der Chor in Hameln und fand sein Domizil in der Münsterkirche. Unter der Leitung von Rüdiger Meyer, der die Gruppe auch in Bakede am Klavier begleitete, bekam der Zuhörer einen Einblick in das aktuelle musikalische Angebot. Überrascht zeigten sich viele der Zuhörer, dass man mit dem Titel „Endlich“ sogar einen Gospel mit deutschem Text zu hören bekam – eine Seltenheit in dem Genre. Auch einen weiteren Titel präsentierten die Sänger, bei dem eine Strophe des Textes vom Englischen ins Deutsche übersetzt gesungen wurde. Auch Soloeinlagen einiger Chormitglieder kamen beim Publikum gut an.
„Salt’n’light“ war auf Einladung des Forum Glas nach Bakede gereist. Vereins-Vorsitzender Hermann Wessling schwärmte im Anschluss von der musikalischen Klasse des Chores. Besonders erfreut zeigte er sich darüber, dass wie viele Besucher nach Bakede gekommen waren, obwohl es Überschneidungen mit anderen Konzerten gab.

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