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Rintelner Lampenstreit: "Über Lichtqualität nachdenken"

Rinteln. Eine neue Qualität in den Streit um die Rintelner Straßenbeleuchtung bringt Thomas Sewald, technischer Leiter der Stadtwerke Rinteln. Statt nur über die Frage "Licht an oder aus" könne man auch über Lichtqualität nachdenken, schlägt Sewald vor und meint konkret: Einen Rückbau der Straßenlampen dort, wo sie überflüssig sind oder nicht ihren Sinn erfüllen.

Rund 5000 Straßenlampen von Peitschenleuchten über architektonisch angepasste Altstadtkandelalber bis zu Strahlern, die Gebäude illuminieren, haben die Stadtwerke derzeit in Betrieb – der Techniker spricht da von „Lichtpunkten“, eine ganze Reihe davon, sagt Sewald, sind verzichtbar.

Mehr dazu lesen Sie morgen in SZ/LZ.

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