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Neue Geräte verbrauchen weniger Strom

Ran ans richtige Bügeleisen und Geld gespart

Der Berg an Bügelwäsche wächst, die Lieblingsbluse für den wichtigen Termin am nächsten Tag ist immer noch verknittert und beim Waschen schon wieder eine Socke verschwunden – willkommen im Alltag. Mit den passenden Haushaltshelfern gehen tägliche Arbeiten wie Bügeln nicht nur spielend leicht von der Hand, sondern kommen auch dem Geldbeutel zugute. Wer beim Kauf bereits darauf achtet, welche Geräte intelligente Technologien mit Komfort verbinden, kann durch kleine Investitionen im großen Stil sparen.

Neuartige Bügeleisen verbrauchen weniger Strom.  Foto: djd/Phili

Mit nachhaltigen Geräten kann Energie gespart werden, ohne auf Leistung zu verzichten. Reduziert ein Gerät bei der Benutzung den Energieverbrauch, so kann sich über die Jahre hinweg sogar der komplette Kaufpreis amortisieren. Ein Beispiel für die komplette Einsparung des Kaufpreises im Haushaltsbereich ist eine namhafte Bügeleisenserie. Durch die intelligente Drosselung des Dampfs verbrauchen diese Bügeleisen 20 Prozent weniger Strom. Dadurch können bereits nach sechs Jahren die vollständigen Anschaffungskosten eingespart werden, selbst wenn man im Durchschnitt nur drei Stunden in der Woche bügelt.

Weitere Spartipps rund ums Waschen und Bügeln:

Abgesehen von Berufskleidung oder Babywäsche ist es nur selten notwendig, die Wäsche bei 90 Grad zu kochen, 60 Grad tun es in der Regel auch.

Bevor die Wäsche im Trockner landet, sollte sie bereits geschleudert sein, sonst braucht der Trockner länger und es wird Energie vergeudet.

Beim Bügeln ist die richtige Feuchte wichtig. Ist die Wäsche zu trocken oder zu feucht, verlängert sich die Bügelzeit und die Kosten steigen.

T-Shirts können auch bei schon ausgeschaltetem Bügeleisen mit der Restwärme geglättet werden.

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