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Wahlkampf 2006: Die Redaktion stellt den Bürgermeister-Kandidaten ihr Konzept vor

Politik und Unterhaltung - die Mischung macht's

Auetal (rnk). Gesucht wird ein Nachfolger für Ursula Sapia. Unter dieser Voraussetzung stellen sich am 10. September Siegbert Held von der Wählergemeinschaft Auetal (WGA), Hartmut Kuhlmann (CDU) und Thomas Priemer (SPD) dem Wähler. Ihr gemeinsames Ziel: hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Auetal zu werden. Allen drei Kandidaten hat SZ-Chefredakteur Frank Werner in einem Redaktionsgespräch jetzt das Wahlkampfkonzept unserer Zeitung vorgestellt.

Keine Einwände: Siegbert Held, Hartmut Kuhlmann und Thomas Priem

Geplant ist eine unterhaltsame Mischung aus Politik und Unterhaltung. Natürlich sollen Held und Kuhlmann, die beide schon bei der letzten Wahl gegen die damalige SPD-Spitzenkandidatin Ursula Sapia, sowie Priemer, der erstmals kandidiert, ihre politischen Ziele und Vorstellungen darlegen: Wie ist das Auetal weiter zu führen? Wo liegen zu Beginn des 21. Jahrhunderts diegrößten Auetaler Probleme, und wie sind sie zu lösen? Wie viel Spielraum hat die Kommune in Zeiten immer leerer werdender Kassen noch? Und wie und wofür soll sie ihn nutzen? Dazu wird in einer Homestory der Mensch hinter dem Kandidaten vorgestellt: Wie leben die drei Bewerber, wie definieren sie sich und ihre Arbeit? Welche Hobbys haben sie? In einem (nicht ganz ernst gemeinten) Auetal-Quiz wird hinterfragt, wie gut sich das Trio in der Gemeinde auskennt. Höhepunkt des Auetaler Wahlkampfes wird eine Podiumsdiskussion sein, zu der alle Kandidaten ihre Zustimmung gaben: Am Montag, 4. September, stellt sich das Trio ab 19 Uhr in der Aula der Rehrener Grundschule den Fragen von SZ-Chefredakteur Werner und den Zuschauern. Weiterhin gibt es mit allen Bewerbern pointierte Interviews, zudem sollen sie sich auf einem inhaltlichen Fragebogen ausführlich zu den Zielen ihrer Politik für die Gemeinde äußern.

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