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SC Rinteln am Sonntag ohne sieben Stammkräfte gegen den Tabellenzehnten Tündern II

Personalnotstand beim Aufstiegskandidaten

Bezirksklasse (jö). Der SC Rinteln vergab am Dienstag die Möglichkeit, seinen Vorsprung auf den fünften Platz auf acht Punkte auszubauen. "Es war nicht unser Tag", sagt Trainer Uwe Oberländer, "der Gegner war kampfstark, wir müssen zufrieden sein."

Dazu besteht durchaus berechtigter Anlass, denn Rinteln schaut mittlerweile auf eine beeindruckende Serie von elf Spielen ohne Niederlage zurück. Der direkte Aufstieg rückt näher, obwohl die personelle Lage katastrophaler als jemals zuvor ist. Auch für das Spiel am Sonntag gegen den Tabellenzehnten BW Tündern II herrscht Notstand. Sven Eberwein ist beim Bund, Christopher Möller ist verletzt, der angeschlagene Markus Schneeweiß seit Dienstag ein Wackelkandidat und Michael Welling ist am Sonntag nicht da. Drei der nächsten vier Spiele trägt Rinteln auf dem heimischen Steinanger aus. "Wenn wir trotz unserer Verletzungsmisere diese Spiele gewinnen, können wir beruhigter in die Zukunft schauen", sagt Uwe Oberländer: "So lange wir weiter stabil unsere Leistung bringen, kann ohnehin nichts passieren."

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