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Punsch, Feuerzangenbowle und Sekt schmecken zum Fest

Ob heiß oder kalt: Ein Prosit auf die Getränke

Wer kennt ihn nicht, den Film „Die Feuerzangenbowle“ mit Heinz Rühmann. Seinen Namen verdankt der Film einer Feuerzangenbowle, an der sich einige Herren zu Beginn des Films laben. Dass es sich dabei gar nicht um eine Bowle, sondern um einen Punsch handelt, hat schon in dem berühmten Film keinen der Herren gestört.

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Für eine Bowle werden Früchte und Spirituosen mindestens einen Tag zuvor angesetzt, damit das Aroma der Früchte vom Alkohol aufgeschlossen wird. Die Feuerzangenbowle hingegen ist ein heißer Punsch, der sich dadurch auszeichnet, dass er aus fünf Zutaten besteht. Namensgeber des Punsches war die Feuerzange. Denn über einer Mischung aus Wein, Zitrusfrüchten und Gewürzen wird auf einem gelochten Blech – das ist die Feuerzange – ein in Rum getränkter Zuckerhut gelegt und angezündet.

Doch jeder genießt nach seiner Fasson. Während die einen heiße Getränke bevorzugen, lieben die anderen die sanft moussierenden Kohlensäurebläschen der Schaumweine. Von Champagner über Krimsekt bis hin zu Prosecco ist die Bandbreite groß. Inzwischen gibt es zur Freude der Autofahrer sogar alkoholfreien Sekt.

Am bekanntesten unter den Korkenknallern ist wohl der Champagner. Er wird nach der Methode der klassischen Flaschengärung hergestellt. Das bedeutet, dass die zweite Gärung direkt in der Flasche stattfindet. Champagner darf nur aus bestimmten Reben, zum Beispiel aus dem weißen Chardonnay, gekeltert werden. Alle Trauben müssen in einem eng umrissenen Gebiet in der Champagne angebaut worden sein.

Ein Hoch auf Weihnachten und das neue Jahr: Gerne stößt man mit einem Glas Sekt an.

Foto: djd/Maritim Seehotel Timmendorfer Strand

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