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Exten-Rinteln zu Gast beim Vorletzten MTV Großenheidorn II / VfL Bad Nenndorf II in Alfeld gefordert

Nur ein Auswärtssieg rettet die HSG vor dem Abstieg

Handball (hoh/hga). Im absoluten Kellerduell der WSL-Oberliga müssen die Frauen der HSG Exten-Rinteln bei der Regionalliga-Reserve des MTV Großenheidorn Farbe bekennen.

Großenheidorn II - Exten-Rinteln. Für die Weserstädterinnen ist der Spielausgang als Schlusslicht mit zwei Punkten Rückstand auf den direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt richtungsweisend. "Alles oder Nichts! Das ist unsere letzte Chance auf den Klassenerhalt. Wir wollen die Hinspielschlappe wettmachen und werden alles auf eine Karte setzen", pokert HSG-Trainer Bernd Waldera. Seine Mannschaft will ein hohes Tempo vorlegen und im Angriff konzentriert zu Werke gehen. "Natürlich ist gegen die junge und schnelle MTV-Truppe Vorsicht geboten! Auf jeden Fall müssen wir unsere Fehlwürfe abstellen", hofft Waldera auf einen glücklichen Ausgang. Bis auf die beruflich verhinderten Karolina Kovac und Birgit Brembenneck wird die HSG-Crew in Bestbesetzung auflaufen. Anwurf: Sonntag, 17 Uhr. Alfeld - Bad Nenndorf II. Der VfL Bad Nenndorf befindet sich in der WSL-Oberliga im Endspurt Richtung Staffelmeisterschaft. Im drittletzten Spiel der Saison muss der VfL beim Tabellensechsten SV Alfeld antreten. Geht es nach dem Willen des Tabellenführers, wird der SV Alfeld kein besonders großes Hindernis. So richtig angesetzt zum Endspurt hat der VfL am vergangenen Wochenende. Die HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf wurde mit 32:16 förmlich "aus der Halle geschossen". Über die gesamte Spielzeit war der VfL hellwach und konzentriert durchaus nicht üblich. Es verwundert daher nicht, wenn sich VfL-Trainerin Katrin Otte, hin und wieder leidgeprüft in Sachen Konzentration von Beginn an, beim SV Alfeld eine Wiederholung wünscht. Bringt der VfL auch die Punkte aus Alfeld mit nach Hause, fehlt nur ein weiterer Sieg eine Woche später in eigener Halle gegen den SV Warmsen und die Meisterfeier könnte steigen. Genügend Anreiz um sich richtig "reinzuhängen" ist also vorhanden. "Der SV scheint sich verbessert zu haben, ist ein ernst zu nehmender Gegner", warnt Otte vor zu viel Vorfreude. Fehlen werden Nina Brockmann, Jessica Teuber und Nicole Möller. Anwurf: Sonntag, 17 Uhr

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