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Neunte und zehnte Etage nicht mehr sicher

Neue Ideen für junge Familien...

Hameln (HW). Die Rathaussanierung ist nach den aktuellen Plänen nicht realisierbar. Zwar bestehe dringender Handlungsbedarf, aber die schrittweise Sanierung über 26 Wochen sei für alle Bereiche unzumutbar, heißt es aus dem Rathaus.

„Es besteht starker Handlungsbedarf. Gerade die Aufzüge brauchen eine bauliche Veränderung“, erklärte Sonja Fricke vor dem Ausschuss für Stadtentwicklung. Doch dann schob die städtische Abteilungsleiterin für die zentrale Gebäudewirtschaft ein Aber hinterher: „Die angedachten Rathaussanierungen können nicht isoliert betrachtet werden, weil sie auch Auswirkungen auf andere Bereiche haben.“ Zudem sei eine 26 Wochen dauernde Bauzeit für die Verwaltungsmitarbeiter unzumutbar.

Auch Volker Mohr bezeichnete die bisher vom Rat angedachte schrittweise Sanierung als „nicht zielführend“. Jede einzelne Maßnahme habe Auswirkungen auf andere Bereiche, begründete der Fachbereichsleiter Planen und Bauen. „Unzumutbar“ nannte er die dann entstehende Situation: „Und das nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für die Politik, weil es dann 26 Wochen keinen Sitzungssaal im Rathaus gibt.“

Ob es bereits neue Pläne gibt, wie und wann die Sanierung umgesetzt werden soll, lesen Sie in der Dewezet.

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