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Wärmegrad höher, Brennstoffe preiswerter

Neue Technik lohnt sich doppelt

Der Winter naht: Kühle Nächte und verregnete Tage sorgen dafür, dass viele Menschen die Heizung aufdrehen und für eine wohlige Wärme in der Stube sorgen. Doch jeder sollte genauer auf die Kosten achten: Denn große Mengen Energie gehen aufgrund veralteter Heizungstechnik einfach durch den Schornstein verloren.

Eine Sanierung der alten Heizungen ist unumgänglich, denn aufgrund geringer Wirkungsgrade bei älteren Geräten wird ein Großteil der Energie nicht genutzt“, sagt Nadine Schuldt, Sprecherin der German Pellets Gruppe. Angesichts steigender Öl- und Gaspreise kann sich der Einbau einer neuen Pelletheizung lohnen. Sie kostet nicht viel mehr als ein Ölkessel. Im Rahmen des Marktanreizprogrammes erhalten Bürger für das Einbauen einer Biomassefeuerung einen Bonus, der bei 1000 bis 2500 Euro liegt. Zudem ist eine Pelletheizung klimafreundlich: Bei einem Wechsel von einem Heizölkessel zu einer Pelletheizung sinkt der durchschnittliche Treibhausgas-Ausstoß von 300 auf 42 Gramm CO2 je verbrauchter kWh. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit einem Jahres-Wärmeverbrauch von 15 000 kWh sind das 3,9 Tonnen CO2-Ersparnis im Jahr. Mehr Informationen im Internet unter www.energiedienachwaechst.de

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