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Nach Betrug: 17 000 Euro fehlen an allen Ecken und Enden

Bad Eilsen. Getrübte Freude beim TSV Bad Eilsen: Vizevorsitzende Christel Bergmann bedauerte während der jüngsten Generalversammlung vor den TSV-Mitgliedern, dass die Ex-Schatzmeisterin, die vor Jahren kräftig in die Kasse gegriffen habe, immer noch keinen Versuch unternommen habe, das veruntreute Geld zurück zu zahlen. Aktuell schulde sie dem TSV Bad Eilsen 17 000 Euro. Die Forderung des Vereins werde durch Zins und Zinseszins von Jahr zu Jahr höher. Während der Jahresversammlung 2010 war noch von „nur" 16 000 Euro die Rede. Bergmann: „Das Geld aus dem Betrug fehlt uns an allen Ecken und Kanten." Ein Bückeburger Rechtsanwalt sei weiter damit beauftragt, sich um das veruntreute Geld zu kümmern. Im Protokoll der Versammlung aus 2010, das für alle Interessenten im Vereinsheim auslag, wurde berichtet, dass die Betreffende Ursula B. (sie wird in diesem Protokoll und auch im aktuellen Jahresbericht der zweiten Vorsitzenden mit vollem Namen genannt) nach eigenen Angaben nicht fähig sei, zu zahlen. Daher könne der TSV nur alle drei Jahre eine eidesstattliche Versicherung von ihr einholen.

Bad Eilsen. Getrübte Freude beim TSV Bad Eilsen: Vizevorsitzende Christel Bergmann bedauerte während der jüngsten Generalversammlung vor den TSV-Mitgliedern, dass die Ex-Schatzmeisterin, die vor Jahren kräftig in die Kasse gegriffen habe, immer noch keinen Versuch unternommen habe, das veruntreute Geld zurück zu zahlen. Aktuell schulde sie dem TSV Bad Eilsen 17 000 Euro. Die Forderung des Vereins werde durch Zins und Zinseszins von Jahr zu Jahr höher. Während der Jahresversammlung 2010 war noch von „nur" 16 000 Euro die Rede. Bergmann: „Das Geld aus dem Betrug fehlt uns an allen Ecken und Kanten." Ein Bückeburger Rechtsanwalt sei weiter damit beauftragt, sich um das veruntreute Geld zu kümmern. Im Protokoll der Versammlung aus 2010, das für alle Interessenten im Vereinsheim auslag, wurde berichtet, dass die Betreffende Ursula B. (sie wird in diesem Protokoll und auch im aktuellen Jahresbericht der zweiten Vorsitzenden mit vollem Namen genannt) nach eigenen Angaben nicht fähig sei, zu zahlen. Daher könne der TSV nur alle drei Jahre eine eidesstattliche Versicherung von ihr einholen.
In ihrem Jahresbericht erläuterte Bergmann, dass der Verein ein überaus erfolgreiches Jahr hinter sich habe. Da der Vorstand wie eine „Eins" und mit einem unheimlich starken „Wir-Gefühl" zusammengearbeitet habe, sei das Fehlen eines ersten Vorsitzenden nicht ins Gewicht gefallen. Die zweite Vorsitzende bezeichnete das derzeitige Arbeitskonzept des TSV sogar als zukunftsfähig. Allerdings scheint der Verein einen Interessenten für den Chefposten gefunden zu haben, der 2012 inthronisiert werden könnte (wir berichteten vorab).

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