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Friedrich einstimmig gewählt / Radsportler der TuSG planen Wochenendreise nach Cuxhaven

Mit neuem Vize in Richtung Zehnjahresfeier

Wiedensahl (r). Mit einem neuen stellvertretenden Leiter geht die im November 2002 gegründete Radsportsparte der TuSG Wiedensahl in das Jahr 2012. Lothar Friedrich aus Windheim löst den aus Altersgründen zurückgetretenen Siegfried Weidenbecher aus Wiedensahl als rechte Hand von Radsportchef Uwe Bulmahn ab.

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Die Wahl Friedrichs bei der Spartenversammlung erfolgte einstimmig. Weitere Kandidaten gab es nicht. Weidenbecher, so Bulmahn in seiner kurzen Laudatio, hat in seiner neunjährigen Amtszeit für viele Höhepunkte gesorgt. Als Beispiele nannte Bulmahn die gemeinsamen Radtouren nach Berlin und die gemütlichen „Schrauberkurse“ bei Kaffee und Kuchen in Weidenbechers Fahrradwerkstatt.

Bulmahns Jahresbilanz fiel im Großen und Ganzen positiv aus. Man könne zwar kein neues Mitglied begrüßen, aber mit 35 Zugehörigen sei die Sparte im Verein weiterhin gut aufgestellt. Leider stünden aber einige Mitglieder nur auf dem Papier und seien bei den Trainingsfahrten selten zu sehen.

Bulmahn: „Die 14 bis 16 aktiven Fahrer sind unser Aushängeschild. Sie repräsentieren die Sparte und machen Werbung für unseren Sport.“ Für seine besonderen Verdienste für die Gemeinschaft bekam Justus Jacobsen von Bulmahn den Spartenpreis 2011 überreicht.

Für das kommende Jahr sind bereits einige Termine fix: der Saisonauftakt am 25. März, ein Radwochenende in Cuxhaven vom 27. bis 29. April, die Spartenmeisterschaft am 9. September und die Teilnahme an den Schaumburger Mountainbiketagen am 14. und 21. Oktober. Ende September ist zudem eine Tour nach Spanien geplant.

Weitere gemeinsame Aktionen wie beispielsweise eine 120 Kilometer lange Kalletal-Runde an der Papenburg vorbei, eine Draisinenfahrt mit den Lebenspartnern, ein Radwochenende im Weserbergland, ein 200 Kilometer langer Radmarathon und Spinning als Programmpunkt der TuSG-Sportwoche wurden vorgeschlagen. Was davon realisiert werden könne, müsse man aber erst noch sehen, meinte Bulmahn zum Abschluss seiner Vorschau auf das kommende Jahr.

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