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Neue Alarmsysteme sollen frühzeitig warnen

Licht an für die Einbrecher: So geben Sie den Ton an

Die Fortschritte der Elektronik haben den Menschen nicht nur mobiler gemacht, sie gestalten auch die eigenen vier Wände komfortabler, sicherer und altersgerechter. Vor allem denken die cleveren Helfer mit und können sich selbst steuern, überwachen und regeln.

Die Außenbeleuchtung über Bewegungssensoren zu steuern, ist bereits seit Jahren üblich. So haben Einbrecher keine Chance, sich unerkannt zu nähern, und beim Heimkommen tappt man nicht im Dunkeln. Im Haus selbst erhöhen die Sensoren ebenfalls die Sicherheit. Stolperfallen in dunklen Ecken oder an steilen Treppen werden automatisch erhellt, wenn man sich nähert. Über eine zentrale Steuereinheit lässt sich die Beleuchtung zusammen mit anderen Komponenten zudem so steuern, dass ein Haus bewohnt wirkt, auch wenn mal längere Zeit niemand zu Hause ist. Alarmsysteme geben zusätzliche Sicherheit. Anlagen, die auf geringe Luftdruckveränderungen reagieren, registrieren jedes unerwünschte Eindringen in die Räume, ohne dass sämtliche Fenster und Türen mit Sensoren ausgestattet werden müssen. Auslöser für solche Schwingungen sind etwa ein Hebelversuch an der Tür oder das Einschlagen einer Fensterscheibe. Die sogenannten „Dual-Hermetic-Wellen“ haben eine Frequenz von bis zu 16 Hertz und liegen unterhalb des menschlichen Hörbereichs.

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