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"Namenlose" und "Vochelz" auf Platz zwei und drei / Großer Wunsch: Zentrale Bahn für alle

"Les boules libres" sind Boule-Stadtmeister

Rinteln (la). "Les boules libres" heißt die Mannschaft, die in Rinteln die erste Boule-Stadtmeisterschaft gewonnen hat. Uwe Kurt Stade, Christiane Stade-Preul, René Sterner und Tobias Droste setzten sich in den spannenden Spielen gegen insgesamt 32 Mannschaften mit über 100 Spielern durch. Zur Belohnung gab es einen Wanderpokal derStadt Rinteln, den Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz als Schirmherr überreichte.

In Todenmann ist am Sonntag das Finaleüber die Bühne gegangen. Auf Platz zwei landeten die "Namenlosen", denen man aus den Reihen der Boule-Freunde gleich einen neuen Namen verpasste - nämlich "die ewigen Zweiten". Auf Platz drei schafften es die "Vochelz". "Sie verdienen besondere Anerkennung, da keiner der Spieler im Vorfeld je Boule spielte und die Regeln daher auch nicht bekannt waren", stellte das Organisationsduo Gunther Dieterich und Klaus Hundenborn lobend fest. Die ersten Rintelner Boule-Stadtmeisterschaften hatten den beiden Organisatoren im Vorfeld eine Menge Arbeit beschert. Den Wanderpokal des Stadtmeisters sponserte die Stadt Rinteln, den Wanderpokal des Vorrundensiegers "Die Murmeltiere" und die Gewinner-Pokale sponserte Raymond Ross vom Victoria-Versicherungsbüro Rinteln. Dann wurde unter den Boule-Freunden die Werbetrommel für das Turnier gerührt. 32 Mannschaften mit je drei Spielern und einem Ersatzmann meldeten sich an. Auf acht verschiedenen Bahnen im Stadtgebiet wurde die Vorrunde ausgetragen. Am vergangenen Sonnabend wurden am "Steinberger Hof" in Steinbergen mit spannenden Spielen und ebenso guten Ergebnissen Viertel- und Halbfinale ausgetragen. Tags darauf fand am Gasthaus "Zur Linde" in Todenmann das Finale statt. Bei der Siegerehrung wurde vom Organisationsteam die Bitte an die Stadt Rinteln gerichtet, doch einen zentralen Punkt für alle Boule-Freunde zu finden. Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz erklärte, dass die Stadt in dem Punkt immer für Gespräche offen sei und dass das Organisations-Team dochim nächsten Jahr wieder tätig werden möge. "Das werden wir", versprachen Hundenborn und Dieterich und sie hoffen, dass bei der zweiten Stadtmeisterschaft noch wesentlich mehr Spieler antreten werden. Kontakt: Informationen zum Boule-Sport hält Klaus Hundenborn unter (05751) 75215 für Interessierte bereit.

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