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Leise fegen statt geräuschvoll pusten

Hameln (ni). Möglichst zum Besen greifen sollen die Mitarbeiter des Hamelner Betriebshofes, wenn sie dem Herbstlaub in der Stadt zu Leibe rücken. Die Verwaltung will den Einsatz der Laubpuster reduzieren.

Die Anweisung an das Betriebshof-Team ist neu und beinhaltet im Kern die Aufforderung, zu fegen statt zu pusten, sofern der Rückgriff auf den guten alten Besen "wirtschaftlich" ist. Der Leiter des Kreis-Gesundheitsamtes, Dr. Rolf Fleischer, würde das begrüßen. Denn mit dem Lärm, den die motorisierten Blasebalge verursachen, lägen die Geräte an der Schmerzgrenze. "100 Dezibel,  da reichen ein paar Sekunden aus, um das Gehör zu schädigen", sagt der Mediziner.

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