weather-image
25°
Dank an die Höhlenführer für ihre individuelle Art der Wissensvermittlung

Langjähriges Engagement

Rohdental. Auch eine Einrichtung, die für Freizeitgestaltung und Erholung gedacht ist, kann etwas Ruhe gebrauchen. Und so geht das natour.NAH.zentrum Schillat-Höhle in die Winterpause. Zum Saisonende 2015 hatte Hessisch Oldendorfs Bürgermeister Harald Krüger die Höhlenführinnen und Höhlenführer zu einer kleinen Feier in die Weinschänke Rohdental eingeladen, um ihnen für ihr langjähriges Engagement zu danken.

270_008_7808232_wvh_1712_Rohdental_Hoehlenfuehrer_2015_G.jpg

„Worauf beruht der Erfolg einer Freizeiteinrichtung? Was macht sie so besonders, so einzigartig, dass Gäste auch noch nach vielen Jahren des Betriebs immer wieder die Höhle besuchen? In hohem Maße das Engagement der Menschen, die dort tätig sind, der Wunsch, mit ihrer Arbeit einen Beitrag zum Gelingen des Projektes beizutragen. Und das ist Ihnen auf hervorragende Weise gelungen“, betonte Bürgermeister Harald Krüger in seiner Ansprache.

Bei dieser Gelegenheit dankte Krüger den Höhlenführern für ihre langjährige Treue zur Schillat-Höhle, denn viele der Anwesenden waren schon seit der ersten Stunde dabei und haben, so Krüger weiter „mit ihrer Sachkenntnis, aber auch ihrer Individualität bei den Führungen den besonderen Reiz der Höhle geschaffen und damit den anhaltenden Erfolg der Einrichtung erst ermöglicht“.

Die Winterpause wird am 30. Januar 2016 enden. Dann stehen die Tore des natour.NAH.zentrums Schillat-Höhle mit seinem Landfrauen-Café den Gästen in bewährter Qualität wieder offen.

Für Gruppen ab zehn Personen öffnet die Einrichtung, nach Voranmeldung unter 05751/403980, selbstverständlich auch während der Winterpause ihre Türen.

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare