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Sebastian Bartnik ist neuer stellvertretender Ortsbrandmeister in Fuhlen

Karsten Redeker bleibt Feuerwehrchef

Fuhlen (pj). "Atemschutzgeräteträger sollten bestmöglich ausgerüstet sein, um das Risiko bei einem Einsatz für sie gering zu halten." Das hat Ortsbrandmeister Karsten Redeker bei der Jahresversammlung der Ortsfeuerwehr Fuhlen betont.

Ortsbürgermeister Jost Beckmann (l.) gratuliert dem neuen Stellv

Wichtig sei auch eine gute Ausbildung der Feuerwehrleute. Sechs Atemschutzgeräteträger erfüllen in Fuhlen diese Voraussetzung, zwei weitere werden in diesem Jahr dazukommen, wie Redeker erklärte. Einen Wechsel gab es im Amt des Atemschutzbeauftragten. Markus Kübler ist beruflich stark belastet, deshalb übernahm Lars Tönsgöke die Aufgabe. Einen Einsatz hatte die Ortswehr im vergangenen Jahr nicht zu verzeichnen. So konzentrierten sich die 23 Aktiven auf die Aus- und Weiterbildung. Sie leisteten 1 298 Dienststunden. Zur Altersabteilung gehören 26 Feuerwehrleute. Sven Tönsgöke und Dennis Laue wechseln in die Gruppe der Aktive, sie haben nach ihrer Zeit in der Jugendfeuerwehr einen Truppmannlehrgang absolviert. In der Jugendfeuerwehr, die 1997 gegründet wurde, treffen sich sieben Jungen und zwei Mädchen zu den regelmäßigen Diensten. Uwe Eikermann betreut den Feuerwehrnachwuchs, und dies mache ihm großen Spaß, sagte er. Bei den Kommandowahlen wurde der Ortsbrandmeister im Amt bestätigt. Seit 1985 gehört Karsten Redeker dem Kommando an. Zunächst war er stellvertretender Kassierer, dann Gerätewart, seit 1990 stellvertretender Wehrchef und fünf Jahre später erstmals zum Ortsbrandmeister gewählt worden. Ein Wechsel vollzog sich im Amt des stellvertretenden Ortsbrandmeisters. Sebastian Bartnik löste Uwe Eikermann ab, der als stellvertretender Stadtjugendfeuerwehrwart ausgelastet ist. Sven Bartnik, Lars und Mark Tönsgöke wurden zu Oberfeuerwehrmännern befördert. Sonnentals Ortsbürgermeister Jost Beckmann dankte den Feuerwehrleuten für die geleistete ehrenamtliche Arbeit.

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