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Kann die Moschee gebaut werden?

Moschee

Hameln (CK). Die Befürchtung des Trägervereins „Al Rahman“ („Der Gnädige“), dass seine Pläne zum Bau einer Moschee an der Wilhelm-Lampe-Straße, einem Gewerbegebiet nahe der Fischbecker Landstraße, von der Stadt Hameln torpediert werden könnten, scheinen sich in Luft aufzulösen. Zwar waren die seit Juni mit der Verwaltung geführten Verhandlungen über den Erwerb eines Grundstücks ins Stocken geraten, doch nach Information der Dewezet scheint der Weg nun frei zu sein für das Projekt.

Das städtische Planungsamt habe ihm ein neues Angebot gemacht, erzählt El Charif, was ihn verhalten optimistisch stimmt: „Es gibt die Möglichkeit, das linke Grundstück etwas in Richtung Fischbecker Straße zu verlängern, denn ab kommendem November gelten neue, kürzere Grenzabstände.“ Dass das Problem damit gelöst sein und der Verein, dann die Moschee bauen kann, wenn er zusätzlich einen fünf Meter breiten Streifen des rechten Grundstücks inklusive Wegerecht erhält, erscheint Insidern als denkbar. Donnerstag wird das Thema im Bauausschuss beraten.

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