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Kunststoff, Kupfer oder Metall?

Jetzt ist die beste Zeit für den Dachrinnen-Check

Die Jahre vergehen. Vieles renoviert man selbst oder lässt es vom Fachmann modernisieren. Vergessen werden dabei oft die Dachrinnen. Eine Inspektion von Dach und Dachrinne ist aber wichtig. Nur ein intaktes Rinnensystem vermag Gebäude vor kostspieligen Schäden durch sommerliche Gewitter- und Starkregen sowie Spritzwasser zu schützen.

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Um einem Wertverlust des Hauses durch nicht erkannte und dann nicht behobene (Winter-)Schäden vorzubeugen, ist eine gründliche Inspektion geboten. Es sind die Jahre, die sich ins Material gefressen haben, es war ebenso der frostige Winter, der hinter uns liegt. Schnee und Eis haben den Rinnen geschadet und Spuren hinterlassen. Stellenweise sind sie verbogen, teils auch löchrig. Den Dachrinnen-Check sollte man unbedingt von anerkannten Dachdecker-Unternehmen vornehmen lassen. Sie bieten Dachrinnen mit Qualitätsgarantie.

Auch Hitze und intensive Sonneneinstrahlung sowie mechanische Belastungen können zu Schäden an der Dachrinne führen. Darum sollten Bauherren und Hausbesitzer darauf achten, dass die neue Dachrinne witterungs-, UV- und temperaturbeständig sowie formstabil und bei jedem Wetter korrosionsfest ist. Qualitätsmerkmale, für die zum Beispiel der Hersteller Marley bei seinen farbbeständigen und formstabilen Dachrinnen aus PVC mit einer Zehn-Jahres-Garantie bürgt, die sogar in Eigenarbeit installiert werden können.

Andere Möglichkeit und mindestens genau so gut: Dachrinnen aus Kupfer, die zur passenden Immobilie zwar toll aussehen, aber auch teuer sind. Alternative: Dachrinnen aus Metall. Hier sollte immer ein Fachunternehmen mit den Arbeiten beauftragt werden.

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