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Worauf Immobilienbesitzer bei ihren Heizungsanlagen achten sollten / Der Fachmann berät

In Sachen Energie wird’s manchem heiß und kalt

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Rund 85 Prozent des Energieverbrauchs in Privathaushalten gehen auf das Konto der Heizung und der Warmwasserbereitung. Das hat das Statistische Bundesamt errechnet. Zum Vergleich: Die Beleuchtung im Eigenheim schlägt nur mit 1,7 Prozent zu Buche. Umso mehr lohnt es sich, beim Thema Heizen genau hinzuschauen. Viele Einsparpotenziale bleiben ungenutzt, weil eine veraltete Technik in Betrieb ist. „Auch wenn eine Heizung noch funktioniert, heißt das leider nicht, dass sie auch effizient arbeitet“, sagt Dr. Michael Herma, Geschäftsführer VdZ – Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik. Der Experte rät, die energetische Effizienz durch einen Heizungs-Check überprüfen zu lassen.

Mit einer Modernisierung verschafft sich der Hauseigentümer gleich mehrere Vorteile: Der Heizenergiebedarf sinkt, die Umwelt profitiert und zugleich wird der Wert der Immobilie gesteigert. Um zu erfahren, welche Maßnahmen sinnvoll sind, empfiehlt die VdZ den Hausbesitzern, einen Fachhandwerker als „Anlagenberater“ für die Sanierung zurate zu ziehen. Auf www.intelligent-heizen.info wird in einem Kurzfilm erklärt, welche Maßnahmen bis hin zur Komplettsanierung veralteter Heizungsanlagen möglich sind. Zudem sollte man vor Ort bei seinem Fachhändler nachfragen. „Wer in die energetische Sanierung investiert, erhöht neben der Wohnqualität auch den Marktwert und kann so auf eine sichere Geldanlage vertrauen“, betont Dr. Herma.

Fachhandwerker wissen, welche Heizungsanlage, nicht nur für Neu-, sondern auch für Altbauten am effizientesten ist und Energie und Kosten einspart.djd_VdZ

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