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In Kürze geht’s los: Der Freibadweg wird ausgebaut

Buchholz/Rolfshagen. Was lange währt, wird endlich gut: Der Ausbau des Verbindungs- und Wirtschaftsweges zwischen Buchholz und Rolfshagen steht kurz bevor. „Noch im Oktober, spätestens aber im November, soll's losgehen", freut sich Hartmut Krause. Der Bürgermeister: „Nächstes Frühjahr können die Buchholzer Bürgerinnen und Bürger mit dem Rad dann nicht nur bequem zum Arzt, sondern auch zum Freibad Rolfshagen rollen."
Während der jüngsten Zusammenkunft des Ortsparlaments im Gemeinschaftsraum an der Bückebergstraße stellte Friedhelm Liwack, Bauamtsleiter der Gemeinde Auetal, die Details der Pläne vor. Die Gesamtkosten der Quere, zu denen es Zuschüsse gibt, betragen etwa 66 000 Euro; Buchholz steuert zum Ausbau 13 000 Euro bei.

Weg

Buchholz/Rolfshagen. Was lange währt, wird endlich gut: Der Ausbau des Verbindungs- und Wirtschaftsweges zwischen Buchholz und Rolfshagen steht kurz bevor. „Noch im Oktober, spätestens aber im November, soll's losgehen", freut sich Hartmut Krause. Der Bürgermeister: „Nächstes Frühjahr können die Buchholzer Bürgerinnen und Bürger mit dem Rad dann nicht nur bequem zum Arzt, sondern auch zum Freibad Rolfshagen rollen."
Während der jüngsten Zusammenkunft des Ortsparlaments im Gemeinschaftsraum an der Bückebergstraße stellte Friedhelm Liwack, Bauamtsleiter der Gemeinde Auetal, die Details der Pläne vor. Die Gesamtkosten der Quere, zu denen es Zuschüsse gibt, betragen etwa 66 000 Euro; Buchh„Es wird zwei Bauabschnitte geben", so Liwack; konkret bedeutet das, dass der Wirtschaftsweg nach seiner Fertigstellung kein durchgehend einheitliches Erscheinungsbild haben, sondern unterschiedlich aussehen soll. So wird der Teil des Weges, der sich, von Rolfshagen kommend, als Gerade darstellt, auf einer Länge von 187 Metern voll ausgebaut werden. „Er wird", so der Bauamtsleiter, „als 1,50 Meter breiter Betonstreifen ausgeführt". Dafür musste die Gemeinde Rolfshagen eigens ein 4000 Quadratmeter großes Grundstück kaufen, das direkt an den Weg grenzt.
Unterhalb des Betonstreifens werden auf einem Grünstreifen 19 ortsübliche Obstbäume gepflanzt. Die insgesamt 1122 Quadratmeter Grün sind die von der Unteren Naturschutzbehörde beim Landkreis Schaumburg vorgeschriebene Kompensationsfläche für die Versiegelung.olz steuert zum Ausbau 13 000 Euro bei.

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