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Im Nordosten sterben die Eschen

Gülzow. In Mecklenburg-Vorpommern soll das grassierende Eschensterben untersucht werden. Noch immer gebe es kein Gegenmittel gegen den Pilz Chalara fraxinea, der sich seit Mitte der 1990er Jahren vom Baltikum und von Skandinavien bis nach Frankreich ausgebreitet habe, teilte die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe mit. In Deutschland sei vor allem der Nordosten betroffen. Die wirtschaftlichen Einbußen müssten für die Forst- und Holzwirtschaft begrenzt werden. Bislang war der Anbau der Esche fast ausschließlich auf die Erzeugung von Starkholz mit hoher Wertschöpfung ausgerichtet.

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