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Aktionstag des Familienbüros mit zahlreichen Anbietern

Im Kurpark dreht sich alles „Rund um die Familie“

Bad Münder (st). Aus einer kleinen Idee sei er entstanden und dann rasant gewachsen zu dem, was sich in gut einer Woche im münderschen Kurpark abspielen wird: der Aktionstag „Rund um die Familie“. Die Planungen haben jetzt Uwe Hochgreve und Ulrike Hoffmann-Bürrig vom Familiebüro vorgestellt.

Uwe Hochgreve und Ulrike Hoffman-Bürrig vom Familienbüro präsent

„Silke Behnke und Cornelia León-Villagrá von der Kunstwerkstatt haben bei den Vorbereitungen zur Ferienbetreuung im vergangenen Jahr die Idee für einen Familientag ins Spiel gebracht“, sagt Hochgreve. „Wir haben dann einfach mal ein bisschen rumgesponnen und uns ins Blaue Aktionen überlegt, die man anbieten könnte.“ Und dann kam den „Spinnern“ das Sozialministerium zuhilfe. „Die Wanderausstellung ,Chancen durch Kindertagespflege‘ wurde ins Leben gerufen, und wir haben sie vom 8. bis 16. Juni nach Bad Münder geholt“, sagt Hoffmann-Bürrig. Bedingung für eine Bewerbung: „Wir müssen ein Rahmenprogramm auf die Beine stellen“, so die Familienbüro-Leiterin – den Aktionstag am Sonnabend, 12. Juni.

Und der kann sich wahrlich sehen lassen. Die 17 Tafeln der Ausstellung sind in der Wandelhalle des Kurmittelhauses zu sehen. Im Park und in der Konzertmuschel tummeln sich ab 14 Uhr unzählige Einrichtungen, Vereine und Verbände, die etwas zum Thema „Familie“ beisteuern wollen. „Besonders kleine Einrichtungen wie die Grundschule Hachmühlen haben sich richtig ins Zeug gelegt“, lobt Hochgreve.

Die Bildungseinrichtung zeigt beispielsweise eine Theateraufführung in der Musikmuschel und hat ein Aktionsprogramm „Rund um den Fußball“ vorbereitet – mit Torwandschießen, Stelzenfußball sowie einem Bastelstand. Basteln können die kleinen Besucher auch am Stand des Waldkindergartens, mitmachen beim Kinderzirkus BIKonellli und sich bewegen auf dem Parcours der evangelischen Kindergärten Arche Noah (Kernstadt) und Bakede.

Doch nicht nur für kleine Besucher hat der Tag etwas zu bieten. Auch Erwachsene kommen auf ihre Kosten. Zahlreiche Infostände und Musikdarbietungen laden zum Verweilen ein. „Besonders die Tagesmütter im Stadtgebiet können die Gelegenheit nutzen, über ihre Arbeit zu informieren“, so Hoffmann-Bürrig.

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